Book–Release:  Plan B – Höchste Zeit zur Veränderung

Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, dass Sie in den nächsten Jahren einen Plan B brauchen werden?

Fühlen Sie sich gut darauf vorbereitet?

In den letzten 16 Jahren habe ich (manchmal ungewollt) viel über Plan B gelernt. Als Unternehmer machen wir ja ständig Pläne. Ich habe aber sowohl in meinen Firmen als auch in meinem persönlichen Leben gelernt, dass manche Pläne einfach nicht funktionieren. Egal, wie viel ich vorher nachgedacht und mich vorbereitet hatte.

Was macht man zum Beispiel, wenn man plötzlich nicht mehr laufen kann? Nach meinem Motorradunfall hatte ich keinen Plan B – aber es ging weiter, und mein visionärer Horizont war sogar plötzlich freier und flexibler als vorher, weil ich gelernt hatte, dass ganz andere Dinge möglich sind, als wir uns in einem „normalen“ Lebensablauf vorstellen würden.

Oft war der Plan B dann sogar besser als das, was ich ursprünglich vorhatte. Inzwischen bin ich sogar der Meinung, dass wir pro-aktiv über Plan B nachdenken sollten, weil wir sonst viele großartige Möglichkeiten verpassen.

In meinem Buch Plan B – Höchste Zeit für Veränderung nehme ich Sie mit auf eine Reise außerhalb unserer bekannten Landkarten. Denn dort finden wir oft ungeahnte, aber viel bessere neue Wege für unser Leben.

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Und ich möchte SIE herzlich einladen, bei der Book-Release-Party dabei zu sein.

Freuen Sie sich auf einen Abend, an dem Sie interessante Geschäftsleute und Freunde treffen und gleichzeitig wertvolle Impulse für Ihren eigenen Plan B bekommen. Sie bekommen eine inspirierende Einführung in das Thema und haben dann bei einem Glas Sekt und in einer offenen Atmosphäre die Gelegenheit zu gutem Austausch.

Auf dem Heimweg werden Sie sich dabei ertappen, wie Sie gerade darüber nachdenken, ob Sie nicht doch schon längst mal etwas an Ihrer Strategie verändern sollten.

Ich freue mich, wenn Sie am 13. Mai 2015 mit mir im Foyer des G5 in Eimeldingen feiern.

19 Uhr Sektempfang & Begrüßung

19.30 Uhr Vortrag: Plan B

Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich ein Buch signieren zu lassen und sich mit vielen interessanten Menschen aus der nahen und weiteren Umgebung zu unterhalten.

Damit wir genügend Sekt kalt stellen können, bin ich Ihnen über eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme  bis 11.Mai dankbar: ar@arminruser.com

Freiheitslauf – ein Plädoyer für das Nutzen von Möglichkeiten

Als ich das Wort „Freiheitslauf“ zum ersten Mal hörte, fühlte ich mich nicht angesprochen. Seit mehr als zehn Jahren konnte ich schon nicht mehr laufen (aufgrund eines Unfalls), somit war die Sache klar: Ich gehöre nicht zur Zielgruppe!

Die ganze Freiheitslaufwerbung zog an mir vorüber wie Kaffee-Werbung an einem Teetrinker. Oder Steakhouse-Werbung an einem Vegetarier.

Ganz schön dumm.

Die Filterfunktion vom Gehirn hat ohne Zweifel seine Berechtigung. Aber manchmal führt sie uns in die Irre und hält uns davon ab, die wahren Möglichkeiten zu nutzen. Wer sagt denn, dass man LAUFEN können muss, um an einem Freiheitslauf teilzunehmen?

Die einzige wirkliche Teilnahmebedingung ist, dass man aus eigener Kraft die 2,1km lange Runde ein- oder mehrmals zurücklegen kann.

Somit ist der Weg frei, den Blick auf den ersten Teil – die Freiheit – zu werfen. Ich bin mit dem Grundrecht der Freiheit aufgewachsen. Ich kann wählen, was ich zum Frühstück esse, was ich anziehe, welcher Arbeit ich nachgehe, wohin ich in den Urlaub fahre, mit welchem Verkehrsmittel ich dorthin fahre …

Sowohl unsere Gesetze, als auch unser Wohlstand ermöglichen uns eine Freiheit, die es selten in der Weltgeschichte gab. Darüber hinaus erlebe ich eine innere Freiheit, meine eigenen Visionen zu verfolgen und mich auf eine Art weiterzuentwickeln, für die ich dankbar bin.

Kurz: ich erlebe eine Freiheit, die jeder haben sollte – aber Tatsache ist, dass sie auch heute noch zu vielen Menschen vorenthalten wird.

  • Junge Mädchen werden in die Sklaverei verkauft und dort körperlich und geistig missbraucht.
  • In vielen Nationen gibt es zwar gute Gesetze, aber niemanden, der diese Gesetze einfordert.
  • Sogar den Menschen, die sich zu uns nach Deutschland flüchten, wird oft über Jahre die Freiheit vorenthalten, sich ein neues Leben bei uns aufbauen zu dürfen.

Sie können diese Liste bestimmt selbst weiterführen.

Tatsache ist, dass der Kampf um FREIHEIT noch immer nicht gewonnen ist, und dass er immer wieder neu gekämpft werden muss.

Ich mache aus mindestens drei Gründen beim Freiheitslauf mit:

  • Um unsere Aufmerksamkeit auf unsere Freiheit zu lenken, die wir uns bewahren und anderen Menschen verschaffen müssen.
  • Um Geld für Organisationen zu sammeln, die eine großartige Arbeit für die Freiheit anderer leisten.
  • Um zu zeigen, dass „geht nicht“ viel seltener wahr ist, als wir denken. Man muss nicht laufen können, um an einem Lauf teilzunehmen.

 

Wenn Sie mich mit einem Geldbetrag unterstützen wollen, kommt das in diesem Jahr folgenden Organisationen zugute:

  • International Justice Mission, die weltweit für die Befreiung von den derzeit etwa 35 Millionen versklavten Menschen kämpft.
  • Teach Beyond, mit einem Kindergartenprojekt im Kongo.
  • Füreinand e.V., dem Freundeskreis für Flüchtlingshilfe in Efringen-Kirchen, die mit dem Geld Flüchtlingen Alphabet-Kurse und Sprachkurse ermöglichen werden.

Ihr LogoSponsoren mit mehr als 1000.- Euro können mir gerne (zeitnah) ihr Logo schicken, und ich lasse es mir auf mein T-Shirt drucken.

Sind sie dabei?