Was ist ein Freedom Business? Freiheits-Freitag #12

Mit einem Freedom Business kann auf nachhaltige Weise geholfen werden, wie das kaum anders möglich ist.

Was ein Freedom Business NICHT ist, was es tatsächlich ist und wie es sich von der klassischen Hilfe über spenden unterscheidet – darum geht es heute im Video zum Freiheits-Freitag.

Ich freue mich sehr über euren Support von MADE IN FREEDOM !!!
Ja, es gibt auch heute noch Sklaven. Genau genommen so viele wie noch nie. Und wir können mit unserem (Einkaufs-)Verhalten etwas entgegensetzen. Deine Stimme macht einen Unterschied!


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

Bitte teile dieses Video und erzähle deinen Freunden, dass es heute noch 40 Mio. Sklaven gibt und dass sie einen Beitrag leisten können, damit sich das ändert.

Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

Du bist nicht allein! Freiheits-Freitag #11

Wenn du dich für Freiheit einsetzt, kann ich dir alleine aus den Erfahrungen von heute sagen:

DU BIST NICHT ALLEIN!

Ich freue mich sehr über euren Support von MADE IN FREEDOM !!!
Ja, es gibt auch heute noch Sklaven. Genau genommen so viele wie noch nie. Und wir können mit unserem (Einkaufs-)Verhalten etwas entgegensetzen. Deine Stimme macht einen Unterschied!


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

Bitte teile dieses Video und erzähle deinen Freunden, dass es heute noch 40 Mio. Sklaven gibt und dass sie einen Beitrag leisten können, damit sich das ändert.

Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

Großartiger Einsatz für Freiheit! Freiheits-Freitag #10

In der letzten Woche haben die Organisationen A21 und IJM (International Justice Mission) beeindruckende Aktionen gegen Sklaverei und für Freiheit auf die Beine gestellt.


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

Bitte teile dieses Video und erzähle deinen Freunden, dass es heute noch 40 Mio. Sklaven gibt und dass sie einen Beitrag leisten können, damit sich das ändert.

Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

Mut für mehr Freiheit! Freiheits-Freitag #9

Heute gibt’s am Freiheitsfreitag einen Buchtipp:

In der zweiten Ausgabe des Mutmacher Buches von Sabine Langenbach, das sie mit Dirk Eckart und Walter Stuber herausgebracht hat, wird auch die Geschichte von MADE IN FREEDOM erzählt.


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

Bitte teile dieses Video und erzähle deinen Freunden, dass es heute noch 40 Mio. Sklaven gibt und dass sie einen Beitrag leisten können, damit sich das ändert.

Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

Wie können wir diese Welt gestalten, dass sie freier wird? Freiheits-Freitag #7

Seit 7 Wochen veröffentliche ich jeden Freitag ein Video mit Gedanken zu Freiheit.

Hintergrund ist, dass ich vor einigen Jahren auf den untragbaren Zustand moderner Sklaverei aufmerksam wurde. Das ist kein kleines Problem, denn aktuell leben 40 Millionen Menschen in einer Form von Zwangsarbeit. Viele davon in der Prostitution.


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

Bitte teile dieses Video und erzähle deinen Freunden, dass es das Problem der Sklaverei gibt und dass wir etwas dagegen tun können!

 

Nachdenken: Über Querdenker & Weltveränderer.

Am letzten Samstag (8. September 2018) stach der Super-Müllsammler, mit dem Boyan Slat die Weltmeere retten möchte, bei San Franzisko in See. Er machte sich auf den Weg zu dem gigantischen Müllteppich, der sich zwischen Kalifornien und Hawaii im Pazifik angesammelt hatte.

Der holländische Gründer konnte Sponsoren davon überzeugen 40 Millionen Dollar für sein Projekt zu geben. Das Werkzeug mit dem Slat sein Ziel (die Reinigung der Meere) erreichen möchte, ist eine 600m lange Konstruktion aus einer schwarzer Kunststoffröhre und einem gigantischen Netz.

Ob es tatsächlich gelingt, mit dieser Konstruktion die Millionen von Plastikflaschen, Kanistern, Tüten etc. aus dem Meer zu fischen weiß noch niemand. Und ob es den Firmen, die Boyan Salt dazu gewinnen konnte den Müll anzunehmen das Recycling gelingt, weiß auch noch niemand. Wenn er jedoch erfolgreich ist, dann werden die Auswirkungen gigantisch sein!

Wer von uns isst schon gerne Fisch mit Kunststoff im Bauch?

… genau das würde uns nämlich in zunehmendem Maße bevorstehen, wenn das Müllproblem der Ozeane nicht in den Griff bekommen sollten.

Ich finde, dass sich hier auch noch eine weitere Frage aufdrängt:

Was qualifiziert einen 24 jährigen Holländer zu dieser Mission?

Dieselbe Frage könnten wir uns genauso bei Steve Jobs, Bill Gates, Elon Musk, Berta Benz und anderen Gründern und Erfindern stellen. Sie hatten äußerlich keine besseren Voraussetzungen als ihre Zeitgenossen. Trotzdem haben sie Aufgaben angepackt, vor denen alle anderen zurückschreckten. Jeder setzte dafür seine eigenen Stärken ein und scheute sich nicht davor, andere um Hilfe zu fragen, wenn sie an ihre Grenzen kamen.

Das klingt einfach, oder?

… aber wer von uns macht das tatsächlich?

Der Mut, sich öffentlich zu blamieren.

Wenn das Müllsammel-Projekt von Boyan Slat oder ein Raketenstart von Elon Musks SpaceX schief geht, dann bekommt es die ganze Welt mit. Die meisten von uns geraten bereits in Panik, wenn sie sich vor einem Arbeitskollegen oder ihren Freunden blamieren. Könnte es sein, dass der Mut, sich öffentlich zu blamieren, das ist, was Weltveränderer von dem Rest der Menschheit unterscheidet?

Hartnäckigkeit.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Das hilft in den ersten Wochen oder vielleicht Monaten noch über vieles hinweg. Schon bald danach kommen jedoch meistens die Probleme. Viele Projekte und Unternehmen scheitern in dieser Phase. Als Elon Musk das Geld ausging und er bei Freunden auf dem Sofa schlafen musste, war das sicher nicht einfach für ihn – zumal er zuvor schon einmal mehr Geld besessen hatte, als die meisten von uns jemals verdienen werden. Das klingt rückblickend immer ganz nett; wenn wir jedoch mitten drin stehen, stellen finanzielle, technische oder menschliche Probleme uns manchmal derart in Frage, dass es einfacher wäre aufzuhören und einen „normalen“ Job anzunehmen als weiter zu machen. Weltveränderer lassen sich in solchen Momenten nicht von ihrem Kurs abbringen. Das Motto ist: Einmal mehr aufstehen als hinfallen!

Müssen wir denn alle die Welt verändern?

„Ich muss die Welt nicht retten!“ kann eine gesunde Aussage sein, die uns vor Messiaskomplexen und Selbstüberhöhung schützet. Viel öfters ist dieser Satz aber eine Ausrede hinter der wir uns verstecken, um den nötigen Mut oder die nötige Ausdauer nicht aufbringen zu müssen.

Wir Menschen können die Welt gestalten. Das gilt sowohl im Positiven wie im Negativen. Unser freier Wille und unsere Kreativität befähigen uns zu schrecklichen Gräueltaten und zum Erschaffen wunderbarer Schönheit.

Darin liegt meiner Meinung nach eine Verantwortung!

Warum? … danke für die Frage! 🙂

Boayn Slat und viele andere vor ihm zeigen uns, dass wir tatsächlich mehr verändern können als die meisten denken.

Gleichzeitig zeigen uns die Tyrannen der Weltgeschichte, dass der Platz nicht unbesetzt bleibt, wenn wir ihnen das Feld überlassen. Wenn gute Menschen es versäumen, gutes zu tun, dann werden andere kommen und ihre Möglichkeiten nutzen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen in der Weimarer Republik eine Idee zum Gestalten der Demokratie oder zum Ankurbeln der Wirtschaft hatten. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Nationalsozialisten die Lücke effektiv nutzten, die entstand, weil gute Menschen es nicht getan haben.

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass wir uns gerade in Deutschland wieder in einer ganz ähnlichen Situation befinden. Wenn das stimmt, dann müssen viel mehr von uns die Welt verändern und wir können jedem dankbar sein, der das mit guten Absichten tut.

Drei Fragen für mehr Wirksamkeit in der Weihnachtszeit

[Tweet “Zum Jahresende hin dreht sich das Hamsterrad immer schneller.”]

Die meisten von uns haben noch plus-minus 20 Arbeitstage in diesem Geschäftsjahr. Viele Projekte stehen kurz vor dem Abschluss und manche Kunden haben noch Budgets über, die sie dieses Jahr noch ausgeben müssen. Gleichzeitig steht ein neues Jahr vor der Türe, das von uns gestaltet werden will: Wir müssen Strategien erstellen, wollen Erfolge aus diesem Jahr fortführen und Fehler der Vergangenheit vermeiden. Und bei all diesen Gedanken, ToDos und Anforderungen wünschen wir uns auch noch eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!?

Ich bin sehr dankbar dafür, dass es bei uns in der Agentur rund geht. Wenn meine Mitarbeiter einen besinnlichen Advent genießen könnten, hätte ich ein Problem. Gleichzeitig halte ich aber wenig von dem rastlosen Aktionismus, dem man sich in dieser Jahreszeit kaum entziehen kann.

Aus diesem Grund stelle ich mir jeden Morgen die folgenden drei Fragen:
1. Auf welche Ergebnisse arbeite ich heute hin?

2. Welchen (Mehr-)Wert schaffe ich mit meiner Arbeit für unsere Kunden?

3. Was ist JETZT wirklich dran?

Diese Fragen helfen mir dabei, viele Dinge NICHT zu tun.

All die übrigen zu erledigenden Dinge reichen immer noch für einen gut gefüllten Arbeitstag. Das Schöne aber ist: Es fühlt sich nicht mehr wie ein Hamsterrad an – ich mache nämlich echte Fortschritte in den Dingen, die mir wirklich wichtig sind…

… und das 23 Tage vor Weihnachten.

Freiheitslauf – ein Plädoyer für das Nutzen von Möglichkeiten

Als ich das Wort „Freiheitslauf“ zum ersten Mal hörte, fühlte ich mich nicht angesprochen. Seit mehr als zehn Jahren konnte ich schon nicht mehr laufen (aufgrund eines Unfalls), somit war die Sache klar: Ich gehöre nicht zur Zielgruppe!

Die ganze Freiheitslaufwerbung zog an mir vorüber wie Kaffee-Werbung an einem Teetrinker. Oder Steakhouse-Werbung an einem Vegetarier.

Ganz schön dumm.

Die Filterfunktion vom Gehirn hat ohne Zweifel seine Berechtigung. Aber manchmal führt sie uns in die Irre und hält uns davon ab, die wahren Möglichkeiten zu nutzen. Wer sagt denn, dass man LAUFEN können muss, um an einem Freiheitslauf teilzunehmen?

Die einzige wirkliche Teilnahmebedingung ist, dass man aus eigener Kraft die 2,1km lange Runde ein- oder mehrmals zurücklegen kann.

Somit ist der Weg frei, den Blick auf den ersten Teil – die Freiheit – zu werfen. Ich bin mit dem Grundrecht der Freiheit aufgewachsen. Ich kann wählen, was ich zum Frühstück esse, was ich anziehe, welcher Arbeit ich nachgehe, wohin ich in den Urlaub fahre, mit welchem Verkehrsmittel ich dorthin fahre …

Sowohl unsere Gesetze, als auch unser Wohlstand ermöglichen uns eine Freiheit, die es selten in der Weltgeschichte gab. Darüber hinaus erlebe ich eine innere Freiheit, meine eigenen Visionen zu verfolgen und mich auf eine Art weiterzuentwickeln, für die ich dankbar bin.

Kurz: ich erlebe eine Freiheit, die jeder haben sollte – aber Tatsache ist, dass sie auch heute noch zu vielen Menschen vorenthalten wird.

  • Junge Mädchen werden in die Sklaverei verkauft und dort körperlich und geistig missbraucht.
  • In vielen Nationen gibt es zwar gute Gesetze, aber niemanden, der diese Gesetze einfordert.
  • Sogar den Menschen, die sich zu uns nach Deutschland flüchten, wird oft über Jahre die Freiheit vorenthalten, sich ein neues Leben bei uns aufbauen zu dürfen.

Sie können diese Liste bestimmt selbst weiterführen.

Tatsache ist, dass der Kampf um FREIHEIT noch immer nicht gewonnen ist, und dass er immer wieder neu gekämpft werden muss.

Ich mache aus mindestens drei Gründen beim Freiheitslauf mit:

  • Um unsere Aufmerksamkeit auf unsere Freiheit zu lenken, die wir uns bewahren und anderen Menschen verschaffen müssen.
  • Um Geld für Organisationen zu sammeln, die eine großartige Arbeit für die Freiheit anderer leisten.
  • Um zu zeigen, dass „geht nicht“ viel seltener wahr ist, als wir denken. Man muss nicht laufen können, um an einem Lauf teilzunehmen.

 

Wenn Sie mich mit einem Geldbetrag unterstützen wollen, kommt das in diesem Jahr folgenden Organisationen zugute:

  • International Justice Mission, die weltweit für die Befreiung von den derzeit etwa 35 Millionen versklavten Menschen kämpft.
  • Teach Beyond, mit einem Kindergartenprojekt im Kongo.
  • Füreinand e.V., dem Freundeskreis für Flüchtlingshilfe in Efringen-Kirchen, die mit dem Geld Flüchtlingen Alphabet-Kurse und Sprachkurse ermöglichen werden.

Ihr LogoSponsoren mit mehr als 1000.- Euro können mir gerne (zeitnah) ihr Logo schicken, und ich lasse es mir auf mein T-Shirt drucken.

Sind sie dabei?