Zeit sinnvoll nutzen und wirksamer gestalten.

Wir alle haben nur begrenzt Zeit. Trotzdem gehen wir bestenfalls sorgsam mit der Zeit um. Kluges Investieren von Zeit – mit dem Ziel, eine Zeit-Rendite zu erwirtschaften – ist eher die Seltenheit. Wie können wir also unsere Zeit sinnvoll nutzen und wirksamer gestalten?

Ich staune, dass wir über dieses wichtige Thema nicht mehr sprechen, und möchte mit diesem Video einen Beitrag leisten. Hier sind einige Beobachtungen und Tipps zum Thema Zeit, die ich selbst hilfreich finde:

Was sind Ihre Zeitfresser?

In welchem Bereich wünschen Sie sich Unterstützung?

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Bücher für Geschäftsführer & Unternehmer: https://arminruser.com/buecher-fuer-geschaeftsfuehrer-unternehmer/

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Führung: Timing ist alles! Wirklich? https://arminruser.com/fuehrung-timing-ist-alles-wirklich/

Die komplizierte, verstörende, begeisternde Realität.

Wie entzündet sich fast jeder Streit? In meiner Erfahrung ist es eine unterschiedliche Wahrnehmung der Realität.

Der eine sagt etwas aufgrund seiner Wahrnehmung; der andere versteht es auf Grundlage seiner eigenen Wahrnehmung anders und boooom: schon fühlt sich der erste falsch verstanden – was tatsächlich ja auch der Fall ist ? – und der zweite fängt an, seine Position zu verteidigen ? und dann … ???.

[Tweet “Das, was wir als Realität bezeichnen, ist bei etwas genauerem Betrachten gar nicht die Realität sondern unsere Interpretation dessen, was wir von der Realität wahrnehmen.”]

Ich würde nicht so weit gehen und daraus schließen, dass es keine Realität gibt. Diese Erkenntnis sollte uns aber demütig machen, weil auf dem Weg von der tatsächlichen Realität über unsere Wahrnehmung und durch unser Denken ziemlich viele Störfaktoren mitspielen.

Wie viele Konflikte wären schon lange beendet oder wären nie aufgekommen, wenn die Beteiligten ihre eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit weniger absolut sehen würden?

Was hilft bei der Betrachtung der Realität?

Die Sache mit der Realität ist also irgendwie kompliziert. Ich möchte es deshalb so einfach wie möglich machen und drei konkrete Tipps geben, mit denen wir der Realität näher kommen können:

Zuhören!

… dazu gehört, den Mund zu halten.

Hinsehen!

… dabei hilft es, seine eigene Brille (Persönlichkeit, Geschichte, …) zu kennen.

Nachdenken!

… dafür brauchen wir Zeit!

Wie reagieren wir auf die Realität?

Wir haben uns also Zeit genommen, zuzuhören, hinzusehen und nachzudenken und uns damit ein Bild von der Realität gemacht.

Nicht vergessen: es ist Immer noch unser subjektiver Blick auf die Realität!

Jetzt sind wir herausgefordert, damit etwas zu machen.

Mir helfen dabei einige Grundentscheidungen, die ich getroffen habe. Unabhängig davon, ob mir die Realität gefällt oder nicht, möchte ich:

  • Mich nicht von der Liebe abbringen lassen;
  • gestalten statt jammern;
  • klar kommunizieren.

Wenn uns gefällt, was wir sehen, ist es meistens einfach. Aber wenn es uns eben nicht gefällt, dann können diese 3 Punkte ganz schön schwierig sein.

Das mit der Liebe ist für mich der herausforderndste Punkt. Deshalb muss ich mich dafür schon morgens vorbereiten. Ich brauche einen guten Tagesstart bei dem ich nicht direkt in die ToDo’s springe oder mich von Social Media und den Problemen dieser Welt einnehmen lasse. Statt dessen nehme ich mir Zeit für Sport, Stille, Gebet und wenn möglich ein gutes Frühstück. Das hilft mir dabei, mich daran zu erinnern, dass ich selbst geliebt bin und dass ich aus diesem Bewusstsein heraus auch andere lieben kann.

Über das Gestalten kommuniziere ich ziemlich viel. Das tue ich nicht nur, um andere zu inspirieren, sondern auch, um mich selbst daran zu erinnern. Ich habe mir auch ein T-Shirt bedrucken lassen, auf dem #gestalten statt jammern geschrieben steht. Selbst wenn ich dieses T-Shirt unter meinem Hemd trage, bewahrt es mich tendenziell vor dem Jammern und lässt mich den aktiven Weg wählen.

Wenn mich etwas nervt, tendiere ich zum Rückzug. Rückzug hilft aber niemandem und vor allem versteht dann keiner, was eigentlich los ist. Es ist für alle Beteiligten (mich inklusive) viel zielführender, wenn ich meine Wahrnehmung der Realität kommuniziere und zum Ausdruck bringe, was mir nicht gefällt und wie ich es statt dessen gerne hätte.

Wie prägen wir die Realität? Eine Jobbeschreibung für Unternehmer.

Wenn Realität subjektiv ist, dann können wir uns das auch zunutze machen. Genau das tun Unternehmer! Sie schauen sich die Welt an und kommen in einem Bereich zu dem Schluss, dass die Realität, die sie sehen, nicht der Realität entspricht, wie sie ihrer Meinung nach sein sollte. Dann krempeln sie die Ärmel hoch und machen sich an die Arbeit, um diesen für sie unbefriedigenden Zustand zu ändern.

Jobbeschreibungen für Unternehmer gibt es bereits ziemlich gute, deshalb möchte ich hier keine neue erfinden. Statt dessen habe ich das Buch CRUSHING IT! von Gary Vaynerchuk aus dem Regal gezogen. Zum zweiten Mal (insgesamt hat er mehr Bücher geschrieben) geht er intensiv darauf ein, was Unternehmer tun sollten, um erfolgreich zu sein und nennt 7+1 „Essentials“ also Kernelemente:

  1. intent (Absicht)
  2. authenticity (Authentizität)
  3. passion (Leidenschaft)
  4. patience (Geduld)
  5. speed (Geschwindigkeit)
  6. work (Arbeit)
  7. attention (Aufmerksamkeit)
  8. content (Inhalte)

1. intent (Absicht)

So wichtig es ist, wie wir die Dinge machen – ohne ein starkes WARUM wird es bald schwierig werden. Interessanter Weise ist das WARUM nicht nur für die Motivation des Unternehmers selbst wichtig, sondern auch für die Kunden. Mit dem WARUM sind wir auch mitten im Kern dieses Artikels, denn es besteht meistens genau aus der wahrgenommen Diskrepanz dessen, wie wir die Realität wahrnehmen und wie wir sie auf der anderen Seite gerne hätten. Unsere Absicht sagt aber auch etwas über uns selbst aus; darüber wie wir uns positionieren, um ein von uns wahrgenommenes Problem zu lösen.

Wenn wir mit einer ehrlichen Absicht – einem klaren WARUM – auf dem Markt auftauchen und damit zeigen, dass wir uns wirklich um eine Sache kümmern (engl. CARE), haben wir eine starke Ausgangsposition.

2. authenticity (Authentizität)

Wir brauchen Mut, um uns wirklich zu zeigen. Auf Grundlage unserer Absicht haben wir jedoch etwas Inspirierendes zu zeigen und das sollten wir auch tun. Wichtig ist, dass wir das ehrlich und mit Fingerspitzengefühl tun. Wie lernt man das ?

… die Antwort könnte bei Gary Vaynerchuk auf so ziemlich jedes Thema angewendet werden: Indem man es tut!

3. passion (Leidenschaft)

In einem Interview wurde Gary gefragt, wie er es schafft, jeden Tag leidenschaftlich zu sein.

Seine Antwort war: „Wie kann ich nicht leidenschaftlich sein?“ „Ich habe das unglaubliche Glück, am Leben zu sein! Ich lebe in einer Welt, die so viele Möglichkeiten bietet wie noch nie! Ich kann jeden Tag tun, was absolut meiner Persönlichkeit entspricht! Wie kann ich nicht leidenschaftlich sein? Wie kannst du nicht leidenschaftlich sein?“

4. patience (Geduld)

Diese Eigenschaft würde man oberflächlich betrachtet einem Unternehmer am wenigsten zuschreiben. Gleichzeitig ist sie absolut zentral. Dinge brauchen Zeit. Toni Robbins sagt: „Wie überschätzen regelmäßig was wir an einem Tag tun können, aber wir unterschätzen was wir in einem Jahr oder in 10 Jahren tun können!“.

5. speed (Geschwindigkeit)

Wie passt Geschwindigkeit mit Geduld zusammen?

Gary V.’s Antwort: Geduld brauchen wir, wenn es um langfristige Dinge geht. Geschwindigkeit brauchen wir, wenn es um kurzfristige Dinge geht.

Bei vielen Entscheidungen ist vor allem wichtig, dass wir sie überhaupt treffen. Eine falsche Entscheidungen lässt sich oft schnell wieder ausbügeln – eine nicht getroffene Entscheidung lähmt alle Beteiligten.

6. work (Arbeit)

Menschen, die etwas Erstrebenswertes erreicht haben, haben immer hart dafür gearbeitet. Daran gibt es keinen Weg vorbei.

7. attention (Aufmerksamkeit)

Wo ist die Aufmerksamkeit der Menschen? … und wie können wir diese Aufmerksamkeit für unser Angebot oder Anliegen gewinnen? Das ist die Frage, die Unternehmer sich ständig stellen müssen!

8. content (Inhalte)

Der Bedeutung von Inhalten hat Gary Vaynerchuk in diesem neuen Buch ein komplettes Kapitel gewidmet. Die Inhalte, die wir publizieren, machen all die oben genannten Punkte für Menschen greifbar, die sich über unsere Arbeit informieren wollen. Dabei geht es nicht nur um treffende Angebotskommunikation sondern auch darum, Menschen am ganz normalen Alltag und eben auch an unseren Gedanken und Absichten teilhaben zu lassen.

Natürlich gibt es noch viel darüber zu sagen, was ein Unternehmer so alles tun sollte, wenn er die Realität verändern und eine bessere Welt möglich machen möchte. Mit diesen 8 Punkten haben wir aber bereits einen guten Start.

Einen entscheidenden Punkt möchte ich aber noch hinzufügen:

Kaum ein Unternehmer kann alles selbst, was es für die erfolgreiche Führung eines Unternehmens braucht. Das hat Ernesto Sirolli in seinem Buch How to Start a Business & Ignite Your Life extrem gut herausgearbeitet. Er spricht von der Dreieinigkeit des Managements und meint damit, dass es in jedem Unternehmen die folgenden 3 Elemente in der obersten Führungsebene braucht:

  1. Produkt
  2. Marketing & Sales
  3. Finanzen

Normalerweise ist ein Unternehmer in ein oder zwei Bereichen selbst stark. In den anderen Bereichen braucht er unbedingt Ergänzung. Das kann am Anfang auch durch externe Unterstützung passieren (z.B. kann der Bereich Finanzen durch einen guten Steuerberater abgedeckt werden). Die meisten Unternehmen entstehen aus einer großen Leidenschaft für das Produkt bzw. die Dienstleistung heraus – sie scheitert also öfters an Marketing & Sales oder den Finanzen. Wenn wir nur schon mal im Blick haben, dass diese Bereiche wichtig sind und dass es eben immer alle DREI Facetten der Führung braucht, dann finden wir auch Wege, um das auf passende Weise in unser Unternehmen zu holen.

Unsere Welt bietet tatsächlich unfassbare Möglichkeiten und wenn uns etwas nicht gefällt, gibt es tatsächlich meistens einen Weg, zur positiven Veränderung beizutragen. Ich habe mich vor 10 Jahren auf diesen Weg gemacht und ich freue mich, wenn ich durch diesen Artikel oder durch Videos, Vorträge, Sparring-Angebote usw. dem einen oder anderen Mut machen kann, sich auch auf diesen Weg zu machen.

Für mehr Freiheit und Gerechtigkeit

Armin Ruser

Du kannst nicht alles haben!

In diesen Tagen rufen uns die Werbebotschaften zu „Du kannst alles haben!“ – „Du hast kein Geld? … macht nichts! … wir geben Dir den günstigsten Kredit aller Zeiten!“.

Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich immer, ob das noch irgendjemand glaubt oder ob ich irgendetwas noch nicht verstanden habe.

Meine Erfahrung deckt sich eher mit der der Wise Guys: Du kannst nicht alles haben!

Das ergibt sich schon allein aus der Begrenztheit an Ressourcen.

 

Begrenzte Rohstoffe:

Warum werden wohl Kriege um Öl geführt? Warum werden in den meisten Mienen für Gold und die Erze (z.B. für unsere Smartphones) Kinder und Sklaven beschäftigt?

[Tweet “„Habgier und Friede schließen einander aus!“ – Erich Fromm https://amzn.to/2QeECdx”]

 

Begrenzte Zeit:

Der Tag hat für jeden Menschen 24 h. Ich lasse viele Aufgaben von anderen Menschen erledigen. Das bedeutet aber, dass sie mir ihre Zeit geben – in der Regel gegen Bezahlung.

Solange wir für Rohstoffe und die Zeit anderer Menschen einen fairen Ausgleich herstellen, finde ich das alles in Ordnung. Wer aber meint, alles haben zu können, stellt sich damit bewusst oder unbewusst gegen den Gedanken der Fairness. Wenn du wissen möchtest, wie fair du unterwegs bist, dann mach als ersten Schritt folgenden Test: http://slaveryfootprint.org/

 

Begrenztes Geld:

Uns wird zwar oft suggeriert, dass wir uns unbegrenzt Geld leihen können. Die ganze Sache hat in der Regel nur einen kleinen Haken: Irgendwann müssen wir das Geld immer zurück bezahlen.

Diese Wahrheit zu ignorieren macht unfrei und ist meiner Meinung nach nicht zu empfehlen.

 

 

 

 

Begrenzte Energie:

Hat sich der Versuch, auf zu vielen Hochzeiten zu tanzen, bei dir schon mal bewährt?

Bei mir hat sich das genaue Gegenteil als äußerst gewinnbringend erwiesen – nämlich bewusstes Entscheiden. Dafür war das Buch „Die Entscheidung liegt bei dir!“ von Reinhard Sprenger ein Meilenstein für mich. Sprenger fordert in diesem Buch nur zu einem Verzicht auf: Dem Verzicht auf die Opferhaltung.

Klingt einfach, oder?

Ich habe mir aus diesem Buch einen Tipp herausgegriffen, der es sehr konkret macht. Er ist nicht kompliziert – ob er einfach ist, kannst du selbst entscheiden!

Hier der Tipp: Lass den Konjunktiv weg!

Statt „man könnte …, man sollte …, man müsste …“, sagen wir also „ich will …, ich kann …, ich werde …“ und dann handeln wir entsprechend dem, was wir gerade gesagt haben!

Plötzlich bin ich selbst in der Verantwortung. Ich habe keine Ausreden mehr und ich kann niemanden dafür zur Verantwortung ziehen, wenn sich mein Leben nicht so entwickelt, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Opferrolle steht nicht mehr zur Verfügung.

Wenn du es wirklich ernst meinst, dann bitte einen Freund, eine Freundin oder einen Arbeitskollegen, dich darauf aufmerksam zu machen, wenn du wieder in die „könnte, würde, sollte, …“- Falle tappst.

Wenn wir nicht alles haben können, dann stellen sich folgende Fragen:

Frage 1: „Was können wir überhaupt haben und was nicht?“

Frage 2: „Wie können wir bekommen, was uns wirklich wichtig ist?“

Letztere Frage beinhaltet die Aufgabe an uns, dass wir uns darüber klar werden, was uns überhaupt wichtig ist – also Frage 3: „Was möchte ich?“

Wenn ich dann weiß, was ich möchte, dann hören die Fragen aber noch nicht auf, denn in der Umsetzung stellt sich die Frage 4: „Welche Werte leiten mich auf dem Weg?“ Und Frage 5 ist noch etwas pragmatischer: „Welche Prioritäten muss ich setzen?“ und „Was tue ich konsequenter Weise nicht mehr?“.

Wie beantwortest du diese Fragen?

Antwort 1: Ich sehe ein, dass ich ___________________ nicht brauche, aber ich werde alles dafür tun, dass ____________________________________________________________________________________!

Antwort 2: Wenn ich __________ tue, dann werde ich _____________ erreichen.

Antwort 3: Ich möchte ___________________________________________.

Antwort 4: Auf dem Weg zu meinem Ziel möchte ich mich von Integrität, Kreativität und _________________________ leiten lassen!

Antwort 5: Damit ich _____________ bis ______________ erreiche, werde ich jeden Morgen die ersten zwei Arbeitsstunden für __________________________ einsetzen.

ACHTUNG: Nicht auf der andere Seite vom Pferd fallen!

In all diesen Gedanken steckt eine Gefahr, die ich gerne ansprechen möchte, um ihr die Kraft zu nehmen. Wer realisiert, dass er nicht alles haben kann, fällt leicht auf der anderen Seite vom Pferd und denkt, er könnte gar nichts haben.

Aber: ES GEHT NICHT DARUM, KLEINE BRÖTCHEN ZU BACKEN!

Viel zu viele Menschen geben sich meiner Beobachtung nach damit zufrieden, möglichst wenig Schaden anzurichten, in dem sie darauf verzichten, ihre Möglichkeiten zum Gestalten zu nutzen. Wenn wir das tun, dann überlassen wir jedoch denen das Feld des Gestaltens, die wissenschaftliche, technologische und finanzielle Möglichkeiten effektiv zu ihrer eigenen Gewinnoptimierung einsetzen. Darüber können wir uns dann beschweren, aber das nützt nichts. Wir müssen stattdessen selbst auf’s Spielfeld! Im Wissen, dass wir auch Fehler machen werden, werden wir dazu lernen und (hoffentlich) auch viel Gutes in die Welt bringen. Niemand von uns kann alles haben und alle Probleme lösen. Wenn jedoch jeder die eine Sache findet, auf die er zuarbeitet und mit der er diese Welt zu einem besseren Ort machen möchte, dann werden wir gemeinsam diese Welt zu einem liebevolleren, faireren und damit besseren Ort machen.

[Tweet “Wir müssen unser Bestes tun. Das ist unsere menschliche Verantwortung. – Albert Einstein”]

 

Begrenzung als kreativer Rahmen.

Lass uns Begrenzungen in einem neuen Licht betrachten:

Was wäre ein Bild ohne Rahmen?

Was wäre Musik ohne Tonleiter?

Wie wäre der Straßenverkehr ohne Regeln?

Wie wäre Kochen ohne Rezepte?

 

Das Leben – wie wir es kennen – basiert in weiten Teilen auf Begrenzungen, die wir Menschen uns gegeben haben. Damit wurde vieles erst möglich und Menschen, die sich den gegebenen Begrenzungen stellen, sind zu wunderbaren kreativen Leistungen fähig.

Wir müssen nicht alles haben, tun, leisten, …

… wir dürfen diese Welt aber kreativ gestalten und die Dinge verändern, die wir uns besser vorstellen können.

 

Mehr dazu findest du in meinem CREATIVE CHANGE VLOG.

 

 

Vielleicht möchtest du doch noch etwas mehr haben 🙂 :

Wenn Du tiefer in Themen wie dieses einsteigen möchtest: Plan B – Buch

Wenn Du ein Statement für kreatives Gestalten machen möchtest: T-Shirt

Nachdenken: Über Entscheidungen! 

Nichts beeinflusst die Qualität unseres Lebens im Normalfall so sehr wie die Qualität unserer Entscheidungen. Deshalb möchte ich heute mal wieder intensiv über meine Entscheidungen und die Wege zu besseren Entscheidungen nachdenken.    

Entscheidungen waren letzten Freitag das Thema beim schweizerischen KMU-Tag in St. Gallen.  Die Frage danach, wie wir gut entscheiden können zog ca. 1.000 Unternehmer und Finanzvorstände auf das Olma Messegelände. Unternehmenslenker, wie sie hier versammelt waren, brüsten sich gerne mit ihrer Entscheidungsfreude. Über Investitionen und strategische Veränderungen wird gerne nachgedacht und munter entschieden. Wenn es dann jedoch persönlicher wird (zum Beispiel bei der Entlassung enger Mitarbeiter), oder wenn bei Entwicklungen, die man noch nicht so richtig versteht (zum Beispiel Künstliche Intelligenz, dann sind wir plötzlich ziemlich am Kämpfen und laufen Gefahr, wichtige Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben. In der KMU-Tag Studie haben die Organisatoren das Entscheidungsverhalten der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Schweiz abgefragt: http://kmu-tag.ch/sites/default/files/dateien/Studien/KMU_studie_2018.pdf

So wurde zum Beispiel deutlich, dass die meisten Befragten ziemlich zufrieden mit der Entscheidungskultur in ihren Unternehmen seien und dass die Entscheidungsqualität vor allem dann leidet, wenn zu viele Personen in Entscheidungen involviert sein müssen oder wenn Entscheidungen halbherzig getroffen werden.

Ein Leben im Autopilot.

Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass die meisten Menschen – anders als die meisten befragten Unternehmer es von sich behaupten – große Mühe mit Entscheidungen haben. Ich meine sogar beobachten zu können, dass viele Menschen überhaupt eher selten bewusste Entscheidungen treffen und Kurskorrekturen vornehmen. Statt dessen fliegen sie im Autopilot durch’s leben und erfüllen die Erwartungen von Eltern, Vorgesetzten, Nachbarn, Banken, usw.

Wenn ich jemandem davon erzähle, dass ich mein Leben aktiv plane, dann werde ich oft mit ungläubigen Augen angeschaut.

 

Das Ziel vor Augen.

Mein Leben hat eine völlig andere Dynamik, seit ich mit einer klaren Vision und definierten Zielen lebe. Die 7 Wege zur Effektivität waren dazu ein wertvoller Impuls und Leitfaden. Covey ermutigt dazu, vom Ende her zu denken und zu beschreiben, was andere an unserer Beerdigung über uns sagen sollen. Alle weiteren Entscheidungen und Weichenstellungen leiten sich dann von diesem Ziel ab. Später lernte ich auch die Übung „Mein perfekter Tag“ kennen, in der es darum geht, einen Tag von morgens bis abends durchzuplanen, wie wir ihn gerne hätten. Auch diese Übung hat mir sehr dabei geholfen, mein persönliches Bild von der Zukunft klarer vor Augen zu bekommen und von diesem klaren Bild aus entscheiden zu können.

In diesem Bereich gibt es jede Menge wertvolle Literatur, Kurse, Coaching und weitere Hilfestellungen. Entscheidend ist nicht der Weg, sondern dass wir das Ziel jederzeit klar vor Augen haben.

Genügend Zeit zum Gestalten.

Weil ich selbst bei der Umsetzung auch mit meinem klaren Ziel-Bild vor Augen immer noch an meine Grenzen kam, fing ich an, mit einem Coach zu arbeiten. Diesem Coach sende ich regelmäßig meine Planung für die nächsten Wochen und schaffe mir so eine Struktur, die mir hilft, mein Leben so zu gestalten, wie ich es für sinnvoll halte.

Anfangs habe ich immer nur die kommende Woche geplant. Das hat jedoch nur bedingt funktioniert, weil im Kalender für meine nächste Woche schon heute nur noch wenig Spielraum zum Gestalten ist. Für mich funktioniert das pro-aktive Planen nur, wenn ich mindestens 2 Wochen im Voraus plane.

Einfach machen!

Aber was ist, wenn wir nicht wissen, ob eine Veränderung wirklich möglich ist? Oder wenn uns ein Ziel zu groß erscheint? Oder wenn es im Vorfeld nicht möglich ist, genügend Informationen für eine kluge Entscheidung zu sammeln?

Move your ass, your mind will follow!

Oder: [Tweet “Mach es einfach!”]

Vieles verstehen wir erst, wenn wir uns aktiv auf den Weg machen. Wir müssen nicht immer alles im Voraus wissen und aus meiner Erfahrung heraus sind die Dinge dann gar nicht so kompliziert, wie sie einem vorher erscheinen. Das bedeutet allerdings nicht, dass es unbedingt leicht sein wird, den Weg zu gehen.

Gemeinsam ist besser als einsam.

Aber Entscheidungen haben oft auch etwas Furchteinflößendes. Wenn wir uns für etwas entscheiden, dann entscheiden wir uns gleichzeitig gegen etwas anderes – und schon kommen Verlustängste in’s Spiel. Mit den damit verbundenen Emotionen alleine klar zu kommen, ist nicht einfach. Gleichzeitig kann auch niemand alle Kompetenzen besitzen, die es braucht, um ambitionierte Ziele zu erreichen.

Dabei gibt es eine gute Nachricht: Wir müssen es gar nicht alleine schaffen! Wer Ziele erreichen möchte, die diese Welt zu einem besseren Ort machen, findet meistens auch Mitstreiter.

Wenn du für dein Projekt noch Partner oder Rat oder Ressourcen suchst, dann kannst du gerne das Kommentarfeld (unten) benutzen. Ich freue mich, wenn dieser Blog zu einer Plattform wird, die immer mehr Menschen dabei hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Ziele zu erreichen.

Am Mittwoch gibt es übrigens den nächsten Impuls – als Video auf meinem Youtube-Kanal: Creative Change 

 

 

Zeige deinen Freunden, dass du “gestalten statt jammern” möchtest!

T-Shirt: GESTALTEN STATT JAMMERN!

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Was haben Kratzer im Auto mit Vertrieb zu tun?

Gehörst du vielleicht zu den Menschen, die in der Tiefgarage schonmal am Rand entlang geschrammt sind? Was das mit Sales zu tun hat?

Was macht uns im Verkaufen erfolgreich?

  1. Die Frage: Tue ich was ich liebe?
  2. Wen will ich erreichen? (Käuferprofil)
  3. Wie erreichen ich diese Menschen? (Strategie)
  4. Welche Tools kann ich verwenden?
  5. Welche Fähigkeiten brauche ich?
  6. Wie kann ich mich selbst organisieren? (Selbstmanagement)

Sei bei unserer neuen Reihe zum Thema Vertrieb dabei!

Stell deine Fragen gerne vorab per Mail.

Erfolg ist nicht verhandelbar

Was unterscheidet eine erfolgreiche Führungspersönlichkeit von einer erfolglosen Führungspersönlichkeit? Erstere weigert sich Niederlagen zu akzeptieren. Erfolg ist für sie nicht verhandelbar. 

Für große Führungspersönlichkeiten wie Abraham Lincoln (siehe auch Das Prinzip „Einfluss“) stand der Erfolg ihrer Mission immer vor persönlichem Stolz, Ruhm oder Bequemlichkeit. Letztlich ist es weder Kompetenz noch Charisma, sondern die innere Einstellung, die den entscheidenden Unterschied ausmacht.

Churchill & Mandela: Vorbilder dafür, dass Erfolg nicht verhandelbar ist. 

Winston Churchill hätte allen Grund gehabt, sich beleidigt zurück zu ziehen, als die britische Regierung seiner Warnungen vor Hitler in den Wind schlug. Seine erste Rede als neuer Premierminister atmete jedoch eine ganz andere Dynamik: „Wir stehen am Beginn einer sehr schweren Aufgabe. Wir haben viele endlose Monate voller Kampf und Leid vor uns. Sie fragen, wie unsere Strategie aussieht? Ich werde es Ihnen sagen: Wir müssen Krieg führen auf dem Meer, auf dem Land und in der Luft – mit all der Macht und der Stärke, die Gott uns geben kann; Krieg führen gegen einen gewalttätigen Tyrann, wie es ihn in der dunklen, beklagenswerten Aufreihung menschlichen Verbrechens noch keinen gegeben hat. Das ist unsere Strategie. Sie fragen nach unserem Ziel? Das beantworte ich mit einem Wort: Sieg – Sieg um jeden Preis. Sieg trotz all der Schrecken. Sieg, auch wenn der Weg dahin lang und steinig sein mag. Denn ohne Sieg gibt es kein Überleben.“ Maxwell, John C. Leadership: Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien.

Churchill setzte anschließend alle diplomatischen und militärischen Hebel in Bewegung, um sein Ziel „Sieg um jeden Preis“ zu erreichen. Auch wenn es bei den meisten von uns nicht um Leben und Tod  im existenziellen Sinne geht, brauchen auch wir diese innere Grundhaltung, dass der Sieg unserer Mission nicht verhandelbar ist.

Ein anderer Staatsmann, Nelson Mandela, kämpfte auf ganz andere Weise. Sein Ziel, das Ende der Apartheid in Südafrika, war für für ihn absolut nicht verhandelbar. Sein Weg zum Ziel war ein völlig anderer als der von Churchill. Mandela verbrachte 27 Jahre als politischer Häftling im Gefängnis auf Robben Island. Nach seiner Freilassung wurde er zum Präsidenten seines Landes gewählt. Im Gegensatz zu vielen anderen vormals Unterdrückten missbrauchte er seine gewonnene Macht jedoch nicht zum eigenen Vorteil, sondern diente seinem Land auf demütige Weise und verfolgte sein Ziel von Freiheit und Gleichberechtigung für ALLE Bürger Südafrikas weiter.

WARUM?

… weil Erfolg für ihn klar als Abschaffung der Apartheid und nicht als persönlicher Gewinn definiert war.

Die innere Haltung

Fragen zum Weiterdenken?

  1. Was bedeutet Erfolg für dich?
  2. Ist dieser Erfolg für dich verhandelbar?
  3. Was tust du dafür, deinem Erfolg näher zukommen?
  4. Was sind die Umstände, die deine innere Haltung beeinflussen?

 

Wann sind wir erfolgreich?

Führung: Das Prinzip „Reproduktion“

Wie wird man eigentlich Führungskraft?

Hier ist nicht gemeint „was muss man alles lernen, um eine gute Führungskraft zu werden?“ … darüber machen wir uns ja schon die letzten Wochen Gedanken.

Im heutigen Blog-Artikel möchte ich der Frage nachgehen:
Was sind Auslöser, Gründe, Ursachen, die jemanden zur Führungskraft machen?

Nach einer Umfrage von John Maxwell werden 10 Prozent aufgrund ihrer natürlichen Begabung zu Führungskräften; 5 Prozent aufgrund einer Krise (wenn zum Beispiel plötzlich die ganze Führungsriege im Unternehmen weg ist und man einfach übrig ist); … damit sind wir erst bei 15 Prozent.

Wie wurden die anderen 85 Prozent zur Führungskräften?

Antwort: Durch den Einfluss einer Führungskraft.

Die einzige Methode, Führungskräfte heranzubilden, ist demnach:
Selbst eine bessere Führungskraft werden.

[Tweet “Wir geben weiter, was wir wissen, wir reproduzieren was wir sind. #John Maxwell”]

John Maxwell bekam zu Beginn seiner Karriere als Führungskräfte-Trainer auch skeptische Stimmen zu hören: Warum sollten Geschäftsleute einem Theologen zuhören, der bis zu diesem Zeitpunkt nur Erfahrungen in der Kirche und in kleinen Unternehmen hatte.

Schon bald luden ihn jedoch „Firmen wie Wal-Mart wiederholt zu Schulungen ein, als sie sahen, dass diese Prinzipien sich anwenden ließen. Warum sollten diese großen Firmen jemandes Rat suchen, der vier kleine Firmen leitet? Nun, weil sie das Prinzip der Reproduktion verstanden haben: Nur eine Führungspersönlichkeit produziert andere Führungspersönlichkeiten, egal auf welchem Gebiet.“ (Maxwell, John C.. Leadership: Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien)

3 Thesen zum heranziehen von Führungspersönlichkeiten in einer Organisation: 

1) Organisationen jeglicher Art (Firmen, Non-Profits, Kirchen, Vereine) brauchen für eine gute Entwicklung kompetente Führungspersönlichkeiten.

2) Führungspersönlichkeiten werden von Führungspersönlichkeiten angezogen.

3) Wir können/ müssen eine Umgebung schaffen, in der Führungspersönlichkeiten sich gut entwickeln können. Solch eine Umgebung zeichnet sich aus durch:

  • Eine klare Vision
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • Förderung von Kreativität
  • Risikobereitschaft
  • Klare Verantwortlichkeiten

Quizfrage: Wer schafft so ein Umfeld?

Richtig, eine hervorragende Führungskraft. 🙂

Schreibe uns gerne eine Mail!

Dieser Artikel gehört zu einer Blog-Serie in der ich mich mit dem Buch Leadership: Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien von John C. Maxwell beschäftige.

Führung: Das Prinzip „Entwicklung“

Werden Führungskräfte geboren?

„Natürlich!“ antwortet John Maxwell „Ich bin noch niemandem begegnet, der anders auf die Welt kam.“ 🙂

Darüber, ob Führungspersönlichkeiten geboren oder trainiert werden, streiten sich die Gelehrten.

Führen ist eine komplexe Angelegenheit. Dazu gehören „Respekt, Erfahrung, emotionale Kraft, Beziehungstalent, Disziplin, Vision, Schwung, gutes Timing und vieles andere.“ (Maxwell, John C.. Leadership: Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien

Wer eine Gruppe von Kindern beobachtet, der sieht sofort, dass viele der oben genannten Eigenschaften für einige von ihnen natürlicher sind als für andere. Manche haben eine natürliche Intuition und Autorität, die anderen nicht gegeben ist. Gleichzeitig stimme ich Maxwell darin zu, dass zumindest jeder besser darin werden kann, andere Menschen zu führen. Der natürliche Vorteil tritt in der zweiten Lebenshälfte sogar in den Hintergrund. Im Alter von 30-40 Jahren werden Training und gute Gewohnheiten immer bedeutender und wenn wir bedenken, dass sich die größten beruflichen Erfolge auch meistens in diesem Alter einstellen, ist das kein kleines Detail.

Wo stehe ich mit meiner Führungskompetenz?

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Weisheit – Benjamin Disraeli

Manchmal hilft schon ein Blick in den Spiegel. Menschen, die wissen wo sie hinwollen, schauen anders als Menschen, die sich von von den Meinungen, Ideen und Wünschen anderer hin und her treiben lassen.

Als nächstes hilft der externe Blick von einem Coach oder Mentor – ja, Selbsterkenntnis bedeutet nicht, dass man alles selbst herausfinden muss. Die Botschaft muss nur irgendwann bei einem selbst ankommen.

Das Kriterium zur Beurteilung der Führungskompetenz, das alle anderen aussticht, ist jedoch das Liefern von Ergebnissen und die konkrete Wirkung auf andere.

… und dann gibt es da auch noch einige Tests und Fremdbeurteilungen, die hier und da auch weiterhelfen können. Ehrlich gesagt würde ich jedes persönliche Feedback einem elektronischen Test jedoch vorziehen.

Lernen, führen, lernen, führen, …

Als ich anfing, mich mit Führung zu beschäftigen, hatte ich noch niemanden zu führen

… außer mir selbst. Diese Herausforderung war auch erst mal ausreichend und bis heute halte ich Selbstmanagement für die zentrale Lern-Aufgabe jeder Führungspersönlichkeit.

Angeleitet durch die 7 Wege zur Effektivität von Steven Covey fing ich an, meine Selbst-Wirksamkeit zu verbessern. Zum Beispiel brachte ich meinen Schreibtisch in Ordnung, denn wenn ich meine Sachen nicht wiederfinde, limitiere ich mich selbst. Ich arbeitete an meiner Aussprache, denn wenn ich nicht verstanden werde, kann ich keinen Einfluss nehmen. Und ich entwickelte einen – meinem Energie-Level entsprechenden – Tagesablauf.

Das meiste, an dem ich damals arbeitete, war für die Menschen um mich herum zunächst unsichtbar. Doch nach und nach wurden die Auswirkungen sichtbar und plötzlich bekam ich auch die Chance, andere Menschen zu führen. Diese Chance fühlte sich manchmal als ziemliche Überforderung an, aber mit der Hilfe von Büchern, Trainings und anderen Menschen durfte ich mich weiterentwickeln und weiter lernen. So geht es mir auch noch heute. Ich lerne, bekomme eine Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden und das wiederum macht sichtbar, dass ich noch viel mehr zu lernen habe. Irgendwie habe ich die Ahnung, dass das noch ziemlich lange so weiter gehen wird.

Von Theodore Roosevelt wird gesagt, dass er eine ausgezeichnete Führungspersönlichkeit war: Der Historiker Hugh Brogan beschreibt ihn als „den fähigsten Mann im Weißen Haus seit (Abraham) Lincoln, den feurigsten seit … Jackson und den gelehrtesten seit John Quincy Adams“ (Maxwell, John C.. Leadership: Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien)

Wenn man also von jemandem sagen könnte, dass er wusste, wie Führung geht, dann war es wahrscheinlich Roosevelt. Doch auch auf seinem Sterbebett fand man noch ein Buch. Er war Zeit seines Lebens ein Lernender und nur der Tod konnte seinem Lernen ein Ende setzen.

Roosevelt hatte das Prinzip der Entwicklung verstanden und feuert uns mit seinem Leben bis heute an, weiter zu lernen, weiter zu führen und uns mit derselben Ausdauer weiterzuentwickeln.

Dieser Artikel gehört zu einer Blog-Serie in der ich mich mit dem Buch Leadership: Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien von John C. Maxwell beschäftige. Schau gerne dazu auch auf dem Youtube-Kanal CREATIVE CHANGE vorbei. 

Mit einer klaren Vision ins Jahr starten.

Eine bessere oder andere Zukunft fängt in unserem Kopf mit der eigenen Vorstellung von dieser Zukunft an.

In diesem Video stelle ich meine Sicht von Vision, Mission und Berufung vor, und gebe eine praktische Hilfestellung, um Schritte auf eine klare eigene Vision hin zu gehen.


Wenn du gerne mehr Inspiration und Unterstützung möchtest, um dieses neue Jahr aktiv zu gestalten und deine Möglichkeiten wirklich zu nutzen, dann empfehle ich dir meinen Online Kurs, den ich extra für diesen Zweck produziert habe.

►►ZUM KOSTENLOSEN ONLINE KURS:

http://arminruser.com/creative-change/

Ich wünsche dir ein großartiges Jahr 2018!