Erfolg & Veränderung: Das muss besser gehen! | Creative Change #7

Erfolg und Veränderung hängen eng miteinander zusammen. Nur wenn wir uns die Zeit nehmen, über notwendige Veränderung nachzudenken, kann sich der gewünschte Erfolg einstellen.

Oder anders herum gedacht: Wer immer dasselbe tut wie immer und wie alle andern, der wird dieselben Ergebnisse bekommen wie immer und wie alle andern. Plan B ist deshalb keine zweitklassige Alternative, sondern das nächsthöhere Level nach Plan A.

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Ich wünsche dir viel Freude beim kreativen Gestalten und Verändern!

Das Buch zum Video findest du im SHOP 🙂

 

Was ist ein Freedom Business? Freiheits-Freitag #12

Mit einem Freedom Business kann auf nachhaltige Weise geholfen werden, wie das kaum anders möglich ist.

Was ein Freedom Business NICHT ist, was es tatsächlich ist und wie es sich von der klassischen Hilfe über spenden unterscheidet – darum geht es heute im Video zum Freiheits-Freitag.

Ich freue mich sehr über euren Support von MADE IN FREEDOM !!!
Ja, es gibt auch heute noch Sklaven. Genau genommen so viele wie noch nie. Und wir können mit unserem (Einkaufs-)Verhalten etwas entgegensetzen. Deine Stimme macht einen Unterschied!


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

Bitte teile dieses Video und erzähle deinen Freunden, dass es heute noch 40 Mio. Sklaven gibt und dass sie einen Beitrag leisten können, damit sich das ändert.

Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

CreativeChange #6: Dieses Geheimnis hat mein Leben verändert!

Können wir unserem Leben eine neue Richtung geben?

Können wir Dinge in die Welt bringen, die es noch nicht gibt?

Wenn ja: Was kann unser Leben verändern?

Wenn dieses Thema für dich gerade relevant ist, dann empfehle ich dir auch sehr den Blog Artikel: Finde Deine Stimme!

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Zeige deinen Freunden, dass du “gestalten statt jammern” möchtest!

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Finde Deine Stimme!

Wenn wir unsere Stimme finden, verändert das unser Leben!
Keine Sorge, ich möchte mit diesem Artikel niemandem das Singen beibringen. Dafür gibt es weit kompetentere Menschen. Ich hatte aber selbst immer diese Sehnsucht im Herzen, von Menschen in einer Weise gehört zu werden, die zu mir passt. Ich wollte mit meinem Leben eine Geschichte erzählen, die inspiriert und ermutigt. Aber wie geht das?

Die Geschichten, die wir uns selbst erzählen.

Es fängt ja schon morgens beim Aufwachen an:

Die Stimme in unserem Kopf weckt uns mit ermutigenden oder entmutigenden Aussagen. Machmal trifft uns schon morgens die volle Last der Aufgaben, Konflikte und ungelösten Problemen. Dann sind da aber auch Ideen, Gedanken der Liebe und vielleicht wirken auch noch die schönen Erlebnisse des letzten Tages nach.

Die schönen Gedanken sind meistens weniger das Problem. Die schwereren Gedanken stellen uns jedoch vor eine wesentliche Entscheidung, die letztlich entscheidenen Einfluss auf unsere Stimme hat: Gehen wir in die Opfer-Rolle oder übernehmen wir Verantwortung?

Diese Entscheidung liefert uns den Grundton für alles, was wir an diesem Tag denken, tun und sagen.

Die Geschichten, die wir anderen erzählen.

Manche Menschen bringen grundsätzlich eine positive Stimmung in einen Raum. Bei anderen hingegen hat man das Gefühl, die Temperatur sinkt um einige Grad, sobald sie den Raum betreten. Ich denke, das liegt wesentlich an den Geschichten, die diese Menschen sich selbst und anderen erzählen.

Sind es Geschichten vom bösen Chef, von den nervigen Nachbarn oder der furchtbaren Regierung?

Sind es Geschichten über Krankheiten und die schrecklichen Dinge, die uns zustoßen können?

Oder sind es Geschichten von Möglichkeiten und Erfindungen, von spannenden Herausforderungen und den guten Taten anderer?

Menschen, die selbst das Leben mit einer gestaltenden Haltung annehmen, erzählen auch anderen belebende Geschichten.

Die Geschichten, die uns verbinden.

Eines Morgens im Hotel war es mir kaum möglich, die bemitleidenswerten Krankheitsgeschichten der älteren Damen am Nebentisch zu überhören. Ich schüttelte den Kopf und dachte, dass ich auf keinen Fall einmal zu so einer Gruppe gehören möchte. Diese Gruppe der „leidenden Rentner“ ist vermutlich ziemlich groß in unserem Land. Sie fühlen sich durch die Geschichten von ihren Krankheiten, der unfairen Rentenpolitik und den furchtbaren Umständen im Generellen miteinander verbunden.

Jede Gruppe von Menschen hat ihre eigenen Geschichten, durch die sie zusammengehalten wird. Vielleicht ist das sogar der Grund überhaupt, warum wir Geschichten erzählen. Wir wollen zu einer Gruppe dazugehören, in der unsere eigenen Geschichten auf Resonanz stoßen.

Firmen haben ihre Geschichten, Sportvereine haben ihre Geschichten, Nationen haben ihre Geschichten. Diese Geschichten sind (über)lebenswichtig, denn ohne andere Menschen können wir nicht leben.

In vergangenen Zeiten hatten die Menschen wenig Wahlmöglichkeiten, zu welcher Gruppe sie dazugehören möchten. Wer sich von seinem Stamm entfernte, wurde selbst zur traurigen Geschichte des Verrückten, der vom Säbelzahntiger gefressen wurde. Vielleicht ist das heute noch der Grund dafür, dass sich viele einfach der Geschichte anderer anpassen.

Heute können wir jedoch wählen. Wir können unsere eigene Geschichte erzählen und wir können uns in der ganzen Welt die Menschen suchen, die die Geschichten erzählen, von denen wir uns prägen lassen wollen.

[Tweet “Wir können uns entscheiden und ich finde, wir müssen uns entscheiden!”]

… übrigens: Heute kostet es zumindest in Deutschland eher selten den Kopf, wenn wir mal eine Geschichte erzählen, die nicht auf unmittelbare Gegenliebe stößt. Ist das nicht ein wunderbares Vorrecht, in solch einem Umfeld zu leben?

Ablenkende Stimmen ausschalten.

Weil Geschichten so einen großen Einfluss auf uns haben, ist es von unglaublicher Wichtigkeit, dass wir entscheiden, auf welche Stimmen wir hören. Und auch auf welche wir nicht hören.

Welche Geschichte erzählt diese Talkshow?

Welche Geschichte erzählt diese Serie?

Welche Geschichte erzählt dieser Social Media Influencer?

Welcher Geschichte erzählt diese Werbung?

Die Stimmen, denen wir oft zuhören, beeinflussen unsere eigene Stimme. Das hat mich dazu ermutigt, zahlreiche Stimmen im wörtlichen Sinne auszuschalten.

Ziele setzen.

Wenn wir uns Ziele setzen, diese schriftlich formulieren und anderen kommunizieren, dann ist das auch eine Art Storytelling. Plötzlich können Andere Teil von unseren Herausforderungen werden. Sie sehen, was wir uns vorgenommen haben und wie es uns damit ergeht. Sie können unseren Schmerz mitfühlen, wenn wir die Ziele nicht erreichen. Es entsteht ganz natürlich ein Dialog.

Dasselbe gilt auch, wenn wir unsere Ziele erreichen und uns darüber freuen. Manche werden sich mitfreuen, andere werden sich neidisch von uns abwenden oder uns sogar angreifen – all das hilft uns, Feedback zu bekommen und unsere eigene Stimme zu finden.

Von inspirierenden Stimmen lernen.

Kennst du das? Wenn manche Menschen sprechen, dann kommen auf einmal neue eigene Ideen. Oder, manchmal denke ich bei Aussagen anderer: Das hätte ich auch sagen können!
Ich habe mir angewöhnt, diese Sätze aufzuschreiben.

Manch einer wurde dann auch tatsächlich irgendwann zu einem Teil meines eigenen Vokabulars.

„Gestalten statt jammern“ – meine Stimme!

Dank der vielen wertvollen Stimmen, die mich geprägt haben und dank der vielen negativen Stimmen, die ich ausgeschaltet habe und dank des liebevollen aber auch niederdrückenden Feedbacks, das ich bekommen habe, durfte ich über viele Jahre meine eigene Stimme besser kennen lernen. Ich habe viel nachgedacht und tue es immer noch. Ich habe viel ausprobiert und tue es immer noch. Ich habe viele Geschichten erzählt, Feedback bekommen und meine Geschichten modifiziert. Aus all dem hat sich eine Stimme geformt, die andere ermutigen möchte, immer weniger zu jammern und immer mehr zu gestalten. Es ist mir eine große Ehre, dass du heute deine wertvolle Zeit investiert hast, um mir bis hierher zuzuhören.

Was ist deine Geschichte? Was ist deine Stimme?

Gerne darfst du auch meine Geschichte oder Teile davon weitererzählen.

Du bist nicht allein! Freiheits-Freitag #11

Wenn du dich für Freiheit einsetzt, kann ich dir alleine aus den Erfahrungen von heute sagen:

DU BIST NICHT ALLEIN!

Ich freue mich sehr über euren Support von MADE IN FREEDOM !!!
Ja, es gibt auch heute noch Sklaven. Genau genommen so viele wie noch nie. Und wir können mit unserem (Einkaufs-)Verhalten etwas entgegensetzen. Deine Stimme macht einen Unterschied!


Lass uns den Freitag zu einem Tag der Freiheit machen!

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Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

CreativeChange 2.0 #5: Entscheiden!

Entscheidungen prägen unser Leben.

Entscheidungen prägen unsere Unternehmen.

Wie entscheiden wir und welche Konsequenzen haben unsere Entscheidungen?

Darum geht es diese Woche bei Creative Change:

Wenn dieses Thema für dich gerade relevant ist, dann empfehle ich dir auch sehr den Blog Artikel: Nachdenken über Entscheidungen.

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Nachdenken: Über Entscheidungen! 

Nichts beeinflusst die Qualität unseres Lebens im Normalfall so sehr wie die Qualität unserer Entscheidungen. Deshalb möchte ich heute mal wieder intensiv über meine Entscheidungen und die Wege zu besseren Entscheidungen nachdenken.    

Entscheidungen waren letzten Freitag das Thema beim schweizerischen KMU-Tag in St. Gallen.  Die Frage danach, wie wir gut entscheiden können zog ca. 1.000 Unternehmer und Finanzvorstände auf das Olma Messegelände. Unternehmenslenker, wie sie hier versammelt waren, brüsten sich gerne mit ihrer Entscheidungsfreude. Über Investitionen und strategische Veränderungen wird gerne nachgedacht und munter entschieden. Wenn es dann jedoch persönlicher wird (zum Beispiel bei der Entlassung enger Mitarbeiter), oder wenn bei Entwicklungen, die man noch nicht so richtig versteht (zum Beispiel Künstliche Intelligenz, dann sind wir plötzlich ziemlich am Kämpfen und laufen Gefahr, wichtige Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben. In der KMU-Tag Studie haben die Organisatoren das Entscheidungsverhalten der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Schweiz abgefragt: http://kmu-tag.ch/sites/default/files/dateien/Studien/KMU_studie_2018.pdf

So wurde zum Beispiel deutlich, dass die meisten Befragten ziemlich zufrieden mit der Entscheidungskultur in ihren Unternehmen seien und dass die Entscheidungsqualität vor allem dann leidet, wenn zu viele Personen in Entscheidungen involviert sein müssen oder wenn Entscheidungen halbherzig getroffen werden.

Ein Leben im Autopilot.

Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass die meisten Menschen – anders als die meisten befragten Unternehmer es von sich behaupten – große Mühe mit Entscheidungen haben. Ich meine sogar beobachten zu können, dass viele Menschen überhaupt eher selten bewusste Entscheidungen treffen und Kurskorrekturen vornehmen. Statt dessen fliegen sie im Autopilot durch’s leben und erfüllen die Erwartungen von Eltern, Vorgesetzten, Nachbarn, Banken, usw.

Wenn ich jemandem davon erzähle, dass ich mein Leben aktiv plane, dann werde ich oft mit ungläubigen Augen angeschaut.

 

Das Ziel vor Augen.

Mein Leben hat eine völlig andere Dynamik, seit ich mit einer klaren Vision und definierten Zielen lebe. Die 7 Wege zur Effektivität waren dazu ein wertvoller Impuls und Leitfaden. Covey ermutigt dazu, vom Ende her zu denken und zu beschreiben, was andere an unserer Beerdigung über uns sagen sollen. Alle weiteren Entscheidungen und Weichenstellungen leiten sich dann von diesem Ziel ab. Später lernte ich auch die Übung „Mein perfekter Tag“ kennen, in der es darum geht, einen Tag von morgens bis abends durchzuplanen, wie wir ihn gerne hätten. Auch diese Übung hat mir sehr dabei geholfen, mein persönliches Bild von der Zukunft klarer vor Augen zu bekommen und von diesem klaren Bild aus entscheiden zu können.

In diesem Bereich gibt es jede Menge wertvolle Literatur, Kurse, Coaching und weitere Hilfestellungen. Entscheidend ist nicht der Weg, sondern dass wir das Ziel jederzeit klar vor Augen haben.

Genügend Zeit zum Gestalten.

Weil ich selbst bei der Umsetzung auch mit meinem klaren Ziel-Bild vor Augen immer noch an meine Grenzen kam, fing ich an, mit einem Coach zu arbeiten. Diesem Coach sende ich regelmäßig meine Planung für die nächsten Wochen und schaffe mir so eine Struktur, die mir hilft, mein Leben so zu gestalten, wie ich es für sinnvoll halte.

Anfangs habe ich immer nur die kommende Woche geplant. Das hat jedoch nur bedingt funktioniert, weil im Kalender für meine nächste Woche schon heute nur noch wenig Spielraum zum Gestalten ist. Für mich funktioniert das pro-aktive Planen nur, wenn ich mindestens 2 Wochen im Voraus plane.

Einfach machen!

Aber was ist, wenn wir nicht wissen, ob eine Veränderung wirklich möglich ist? Oder wenn uns ein Ziel zu groß erscheint? Oder wenn es im Vorfeld nicht möglich ist, genügend Informationen für eine kluge Entscheidung zu sammeln?

Move your ass, your mind will follow!

Oder: [Tweet “Mach es einfach!”]

Vieles verstehen wir erst, wenn wir uns aktiv auf den Weg machen. Wir müssen nicht immer alles im Voraus wissen und aus meiner Erfahrung heraus sind die Dinge dann gar nicht so kompliziert, wie sie einem vorher erscheinen. Das bedeutet allerdings nicht, dass es unbedingt leicht sein wird, den Weg zu gehen.

Gemeinsam ist besser als einsam.

Aber Entscheidungen haben oft auch etwas Furchteinflößendes. Wenn wir uns für etwas entscheiden, dann entscheiden wir uns gleichzeitig gegen etwas anderes – und schon kommen Verlustängste in’s Spiel. Mit den damit verbundenen Emotionen alleine klar zu kommen, ist nicht einfach. Gleichzeitig kann auch niemand alle Kompetenzen besitzen, die es braucht, um ambitionierte Ziele zu erreichen.

Dabei gibt es eine gute Nachricht: Wir müssen es gar nicht alleine schaffen! Wer Ziele erreichen möchte, die diese Welt zu einem besseren Ort machen, findet meistens auch Mitstreiter.

Wenn du für dein Projekt noch Partner oder Rat oder Ressourcen suchst, dann kannst du gerne das Kommentarfeld (unten) benutzen. Ich freue mich, wenn dieser Blog zu einer Plattform wird, die immer mehr Menschen dabei hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Ziele zu erreichen.

Am Mittwoch gibt es übrigens den nächsten Impuls – als Video auf meinem Youtube-Kanal: Creative Change 

 

 

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Großartiger Einsatz für Freiheit! Freiheits-Freitag #10

In der letzten Woche haben die Organisationen A21 und IJM (International Justice Mission) beeindruckende Aktionen gegen Sklaverei und für Freiheit auf die Beine gestellt.


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Alle Freiheits-Freitags-Videos findest du hier: Youtube-Kanal.

CreativeChange 2.0 #4: So gewinne ich neue Kunden!

Als Unternehmer dürfen wir viele Fehler machen, solange wir genug verkaufen.

Das war eine wichtige Lektion die ich von Andy Goldstein in meiner eigenen Anfangszeit als Unternehmer lernte.

[Tweet “Sales covers a multitude of sins!”]

Deshalb kommt kein Selbständiger und Unternehmer an diesem Thema vorbei. Im neuen Creative Change VLOG gibt es deshalb ein kleines Sales-Tutorial:

Ich arbeite mit dem Hubspot CRM.

… für mich passt das in Verbindung mit Gmail ziemlich gut und spart mir eine Menge Zeit. Wenn ein anderes Kundenmanagement für dich besser passt, ist das auch prima. Wichtig ist jedoch, dass du überhaupt eins hast!

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Mut für mehr Freiheit! Freiheits-Freitag #9

Heute gibt’s am Freiheitsfreitag einen Buchtipp:

In der zweiten Ausgabe des Mutmacher Buches von Sabine Langenbach, das sie mit Dirk Eckart und Walter Stuber herausgebracht hat, wird auch die Geschichte von MADE IN FREEDOM erzählt.


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