Was sollen denn die Leute denken? Die Architektur des Vertrauens — Teil 11

Jeden Montag schreibe ich eine E-Mail an alle, die regelmäßig Impulse bekommen möchten. Aktuell versuchen wir besser zu verstehen, wie Vertrauen entsteht und wie wir vertrauen aufbauen können. Wenn du am nächsten Montag auch die aktuelle Montagsmail bekommen möchtest, kannst du dich hier dafür anmelden: Zur Montagsmail-Anmeldung.

Und hier kannst du beispielhaft die Montagsmail von 24. August 2o2o lesen:

Deine Offenheit ehre ich wie deinen Mut und Freigebigkeit. 

Johann Wolfgang von Goethe


Hallo lieber Leser,

im Haus herrscht angespannte Stimmung. Die Kinder haben sich in ihre Zimmer zurück gezogen. Die Eltern sitzen am Küchentisch und schweigen sich gegenseitig an. Es ist Montagnachmittag und eigentlich haben heute alle Zeit. Der Vater hatte vorgeschlagen, gemeinsam im Nachbarort ein Eis essen zu gehen. Die Kinder waren begeistert. Die Mutter auch. Doch dann meinte sie: Was sollen denn die Leute denken? … wenn wir am helllichten Tag so gar nichts arbeiten.

Wer – wie ich – auf dem Dorf aufgewachsen ist, kennt diesen Satz nur zu gut. Vermutlich alle von uns – oder bist du einer der Glückspilze, die ihn nicht kennen? Für die meisten von uns ist es heute wahrscheinlich kein Thema (mehr), tagsüber mit der Familie ein Eis zu essen. Ich frage mich aber, ob uns diese Prägung vielleicht doch noch mehr bestimmt, als uns bewusst ist.

Schon länger denke ich darüber nach, welche Rolle Transparenz in der Vertrauensbildung spielt. Was würden deine Kunden denken, wenn sie alles in deinem Unternehmen wüssten? Ehrlich gesagt möchte ich selbst gar nicht alles von meinen Lieferanten wissen. Einige Punkte interessieren mich aber schon.

Was ich wissen möchte:

  • Was kann dieser Lieferant wirklich? Kann er’s?
  • Ist er wirklich bereit, zu tun, was er versprochen hat? Will er’s?
  • Bei stundenweiser Bezahlung: Wie ist die tatsächliche Arbeitszeit?
  • Wenn etwas schief läuft, möchte ich es frühzeitig erfahren und nicht erst selbst herausfinden müssen.

Geschäftspartner, die in der letzten Zeit mein Vertrauen verloren haben, verletzten praktisch immer einen dieser Punkte. Ich frage mich, ob falsche Scham – bedingt durch alte Prägungen – etwas damit zu tun hatte, dass sie mir einen Eindruck vermittelten, der nicht zu den Tatsachen passte.

Transparenz in den entscheidenen Punkten ist vielleicht der wirkungsvollste Pfeiler unserer ganzen Vertrauensarchitektur.

Die Frage der Woche:

Welche Art von Transparenz brauchen deine Kollegen, Kunden, Partner, damit sie dir vertrauen können?

Auch diese Woche wünsche ich dir viel Gelingen beim Gestalten!

Dein

Bereits in dieser Reihe veröffentlichte Montagsmails:

Danke, Jeff Hendricks für das Foto.

Willow Creek Leitungskongress 2020: Ein neues Bild von besserer Führung

„Wie wird wohl der erste Leitungskongress in Deutschland nach dem wenig rühmlichen Abschied von Bill Hybels werden?“ fragten sich viele von uns im Vorfeld. Mein Resümee von dem Willow Creek Leitungskongress: Eine überwältigend positive Überraschung!

[Tweet “Everyone wins, when the leader gets better. – Craig Groeschel @craiggroeschel”]

Dieser Grundgedanke, mit dem Craig Groeschel den Kongress eröffnete, signalisierte erst einmal Kontinuität. Die Kernbotschaft der Willow Creek Kongresse ist also geblieben.

Was heißt jetzt aber „besser“ — nach den Erfahrungen der letzten Jahre?

1. Besser heißt immer noch: kompetent und strategisch

Es ging erst mal mit dem 1×1 strategischer Führung weiter.

  • Leiter sind herausgefordert, mit ihren Ressourcen eine größtmögliche Wirkung zu erzielen.
  • Führungskräfte sollten sich fragen, wann etwas >gut genug< ist, um weiterzuziehen.
  • Leiter machen keine „einigermaßen guten Deals,“ sondern „sie sorgen für eine Umkehr der Kurve.“ Das heißt, sie sollten sich fragen, wie sie mit weniger Zeit, Geld und Energie mehr erreichen können.

Wer dazu mehr wissen möchte, kann sich für meinen Newsletter anmelden und bekommt am Montagmorgen eine informierende und motivierende E-Mail in seinen Posteingang. 

 

2. Besser heißt: Wirklich mit Männern und Frauen auf Augenhöhe

[Tweet “I want to live a better story! — Danielle Strickland @djstrickland”]

Nachdem tausende Frauen im #metoo Movement den Mut hatten, ihre Geschichte von Entwürdigung und Missbrauch öffentlich zu machen, ist eine tiefe Wunde der Menschheit erstmals wirklich am Licht. Das ist erst einmal schockierend — darin steckt aber auch eine Chance. Danielle Strickland gab eindringliche Impulse dazu, wie wir diese Chance einer wirklichen Kulturveränderung nutzen können.

 

Für eine Kulturveränderung braucht es zwei Dinge:

  1. Die Fähigkeit, sich eine bessere Zukunft vorstellen zu können.
  2. Die Fähigkeit, Unterdrückung zu verstehen.

Christen haben — so die Rednerin auf dem Willow Creek Kongress — alles, was es dafür braucht.

[Tweet “Das Evangelium ist der Dienst der Versöhnung.  — Paulus”]

Wir Christen bleiben oftmals bei der Frage stehen: „Wer ist Schuld?“ (Johannes 9,2)

Jesus machte jedoch deutlich, dass es darum geht, dass Gottes Macht und Herrlichkeit sichtbar wird. (Johannes 9,3).

Diese Herrlichkeit Gottes wird dann sichtbar, wenn wir ihn einladen, in unsere Ängste hineinzukommen, und wenn wir anfangen, unsere Unterschiede zu feiern.

Zum Schluss hatte sie dann noch eine Liste, von konkreten ToDo’s für uns Männer:

  1. Sprich die Wahrheit aus und lerne, dich zu entschuldigen.
  2. Feiere dich.
  3. Sei ein Förderer und Anwalt der Frauen.
  4. Weigere dich, Frauen als Bedrohung oder Versuchung zu sehen.
  5. Nutze deine Macht, um andere zu bevollmächtigen.

Macht ist dafür da, andere zu bevollmächtigen.

… ein Gedanke, der auch nicht neu ist, aber den wir endlich mal wirklich beherzigen müssen!

 

3. Besser heißt: Nicht mitmachen — bei Lieblosigkeit und Streit

Die Fragestellung an den nächsten Redner des Willow Creek Leitungskongresses war: „Wie sollte eine Kirche aussehen, in die meine Kinder gerne gehen?“ Und die Antwort kam ohne lange Umschweife: „Meine Kinder wollen nicht in eine Gemeinde gehen, in der wir liebesunfähig sind!“

[Tweet “Statt gegeneinander zu streiten, sollten wir gemeinsam für bessere Zustände streiten. — Andreas Boppart @andreasboppart”]

In gut schweizerischer Manier forderte Andreas Boppart seine Zuhörer dazu auf, in Streitsituationen zu rufen: „Da machen wir nicht mit!“

Wenn wir uns mal selbst hinterfragen, dann sehen wir, dass es immer dann zu Streitigkeiten kommt, wenn wir denken, besser zu verstehen als der andere, was gerade richtig und wichtig sei.

Wir brauchen Herzen, die nicht-wisserisch statt besser-wisserisch unterwegs sind.

Dabei könnte ein weiteres Verständnis des Evangeliums hilfreich sein, das der Redner an der biblischen Geschichte von Adam und Eva deutlich machte.

Die klassisch christliche Interpretation beschränkt sich dabei auf den Teil, den wir alle als Sündenfall kennen.


Neben dem Sündenfall haben wir es jedoch auch

mit einem Schamfall und

einem Angstfall zu tun.

Auf alle diese Fälle ist die in Jesus verkörperte Wahrheit eine kraftvolle Antwort:

Christus ist der Sündenvergeber, der Entschämer und der Angst-Befreier.

Boppart stellte sich zwei verbreiteten Irrtümern entgegen:

  1. Um einander zu lieben, müssen wir gleich glauben.
  2. Wenn wir nicht gleich glauben, müssen wir einander bekämpfen.

Das destruktivste Ausmaß dieses gegeneinander Kämpfens von unterschiedlich glaubenden Menschen (meist Männern) beobachtet Boppart in den Sozialen Medien. Als Gegenmaßnahme empfiehlt er den Rat eines Freundes, der ihm selbst eine Hilfe sei:

„Ich diskutiere mit dir bei Bier und Wein, aber auf Facebook lass ich’s sein!“

Besonders überzeugend wurden diese Worte, weil der Redner mit seinen Beispielen selbst sein eigenes „stolzes“ Herz zeigte, das die leise Stimme — die er als Stimme Gottes identifizierte — mit folgender Frage überführte:

„Meinst du, ich habe jetzt mehr Freude an deinem überheblichen Herzen, als an den sehnsüchtigen Herzen, die an der falschen Stelle nach dem richtigen suchen?“.

 

4. Besser heißt: Schöner

Der erste Konferenztag wurde von Johannes Hartl abgeschlossen, der einmal mehr eine Lanze für Schönheit brach.

[Tweet “Schönheit spricht: Du darfst sein. — Johannes Hartl @DrJohannesHartl”]

 

Der katholische Theologe forderte dazu heraus, Schönheit von Gott her zu definieren. Weil Gott vor allem durch Liebe gekennzeichnet ist, hat Hässliches (von Hass) keinen Platz bei Ihm. Hier stellte er der modernen Christenheit kein besonders gutes Zeugnis aus.

Letztlich landete er dann jedoch wieder bei der positiven Vision:
Schönheit erzählt von einer Heimat, die jeder Mensch insgeheim kennt und nach der er sich sehnt.

 

5. Besser heißt: Versöhnt

In leuchtendem Orange gekleidet stand eine wunderschöne, etwas schüchtern wirkende Frau auf der Bühne. Schon in wenigen Momenten fesselte sie das Auditorium mit ihrer Geschichte.

Ich war berührt und bewegt — gleichzeitig erschien es mir unangemessen, bei diesem Vortrag mitzuschreiben. (Das macht es jetzt natürlich etwas schwierig, darüber zu bloggen. Mhhm…)

Immaculée Ilibagizia ist die einzige Überlebende ihrer Familie nach dem Völkermord in Ruanda. Sie erzählte von ihren Eltern, von den Hassbotschaften gegen Mitglieder ihres Stammes (der Tutsi) über Radio und davon, wie der Nachbar ihrer Eltern (ein protestantischer Pastor mit anderer Stammeszugehörigkeit) sie zusammen mit einer Gruppe anderer Frauen in seiner Toilette versteckte.

Sie erzählte von ihrem Leid und ihren Hass-Gedanken gegen ihre Verfolger.

Und sie erzählte von ihren Gebeten und davon, wie schwer ihr die Passage „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ im Vaterunser fiel.

Sie erzählte aber auch davon, wie befreiend es war, als sie irgendwann tatsächlich ihren Hass loslassen konnte, und wie sie dann auch diesen Teil des Gebets von Herzen sprechen konnte.

Als wir gemeinsam das Vaterunser beteten, konnte man spüren, dass auch im Raum in Karlsruhe durch diese Botschaft Lebensgeschichten verändert wurden.

 

Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass dies der Abschluss-Vortrag des Willow Creek Leitungskongresses sein sollte. Die Veranstalter gaben nach der darauffolgenden Mittagspause ihre Entscheidung bekannt, die Konferenz wegen einer Ausbreitung des Corona Virus zu beenden.

Vielleicht hatten wir alle auch bereits gehört, was wir an diesen Tagen hören mussten.

Ich bin sehr dankbar für die Impulse des Willow Creek Leitungskongresses 2020 und für ein klares Bild davon, was bessere Führung in unserer Zeit bedeutet.

Vielen Dank für’s Lesen des Blog-Artikels. Ich hoffe, dass diese Zeilen auch dir dabei helfen, ein besserer Leiter zu werden. Denn davon werden alle Menschen in deinem Einflussbereich profitieren.

Unmotivierte Menschen motivieren – geht das?

Für alle, die wissen wollen, ob man unmotivierte Menschen motivieren kann, aber lieber Videos schauen, als lesen:


Die Kurzantwort auf die Frage in der Überschrift:
Ja, das geht!

Wlodkowski hat es einmal sehr treffend formuliert:

[Tweet “„Es gibt keine unmotivierten Menschen.” – Raymond J. Wlodkowski”]

Und ich glaube tatsächlich, es kommt kaum jemand morgens zur Arbeit mit der Einstellung: „Heute mache ich nur das Minimum. Eigentlich will ich heute schlechte Arbeit abliefern und mich nicht so wirklich anstrengen.“

Denn in den Herzen aller Menschen ist ein Vakuum, das nur darauf wartet, gefüllt zu werden. Und wenn jemand eine Vision in dieses Vakuum hineinlegt, dann kann sich unglaublich viel verändern. Dann wird Energie frei. Dann bekommt eine Bewegung, manchmal eine ganze Nation oder sogar etwas noch viel Größeres eine neue Richtung.

Dafür gibt es ein paar ganz große Beispiele:

Martin Luther King Jr., Gandhi oder auch Obama, der mit seinem “Yes we can“ eine Vision in das Vakuum vieler amerikanischer Herzen hineingelegt hat.

Aktuell legt Greta Thunberg mit Fridays for Future eine Vision in viele Herzen weltweit.

Auf der anderen Seite kennen wir aber auch alle das Gejammer von Managern, die sagen: „Unsere Mitarbeiter lassen sich einfach nicht motivieren.“
Oder Verkäufer höre ich oft sagen: „Die Leute, denen ich unsere Produkte verkaufen möchte, lassen sich einfach nicht zum Kauf motivieren.“
Oder auch Lehrer: „Ich habe unmotivierte Schüler.“
Wenn diese „unmotivierten Schüler“ allerdings nach Hause kommen und einen Fussball in der Ecke sehen, sind sie auf einmal hochmotiviert.

Die Aufgabe von Führungspersönlichkeiten ist es nicht, Menschen zu motivieren. Die sind alle
motiviert! Die Aufgabe von Führungskräften ist es, die Motivation der Menschen in eine gute Richtung zu lenken. Mitarbeiter warten darauf, von ihren Vorgesetzten gezeigt zu bekommen, wie sie sich bei der Arbeit entfalten können und wo die Schönheit ihrer Arbeit liegt.
Wir alle müssen das immer wieder gesagt bekommen – von jemand anderem.

Und auch im Verkauf: Menschen freuen sich, wenn ein Verkäufer ihnen erklärt, welches Problem das angepriesene Produkt in ihrem Leben löst. Wie sie damit ihr Leben wirklich verbessern können.

Und Lehrer können Schülern das größte Geschenk machen, indem sie in ihnen die Freude am
Lernen wecken. Das ist das größte Geschenk, welches ein Lehrer seinen Schülern machen kann. Die Schüler werden es ihm oder ihr ein Leben lang danken.

Lassen Sie uns solche Menschen sein, die die Motivation von anderen in die richtige Richtung
lenken. Damit sie ihr eigenes Leben und das Leben von uns allen positiv beeinflussen.
Lassen Sie uns Menschen sein, die das bewusst und mit voller Absicht tun.
Lassen Sie uns gestalten statt jammern.

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Muss Motivation immer von innen kommen?

Muss Motivation immer von innen kommen?

Es gibt eine ganze Menge Statements, Bücher, etc, die behaupten, dass intrinsische Motivation die beste Motivation sei.

 

Dahinter steckt natürlich ein guter Ansatz: Als Unternehmer oder Führungspersönlichkeit zum Beispiel ist es ungeheuer anstrengend, wenn wir unsere Mitarbeiter/Angestellten immer wieder extrinsisch motivieren müssen.
Doch gleichzeitig verkennen wir etwas Wichtiges, wenn wir uns komplett auf die innere Motivation fokussieren.

 

 

 

Ich möchte Ihnen das anhand von zwei Beispielen erläutern:

1
Nach dem zweiten Weltkrieg wurden in Berlin Waisenhäuser für die Kriegswaisen gegründet. Die Kinder in diesen Waisenhäusern waren besser mit Kleidung, Wärme und Nahrung versorgt als die anderen Kinder draußen bei ihren Familien. Trotzdem war die Sterblichkeitsrate unter den Waisen sehr hoch. Nachforschungen ergaben, dass diejenigen Waisen, die bis auf die notwendige, äußere Versorgung keine weitere liebevolle Zuwendung erhielten, eher starben. Waisen, die darüber hinaus noch eine Bezugsperson hatten, überlebten eher. Also wurden Frauen angestellt, die sich um die Kinder kümmern sollten. Einfach für sie dasein und mit ihnen spielen. Und siehe da: die Sterblichkeitsrate ging stark zurück. Motivation von außen kann also überlebenswichtig sein.

2
Ein paar Jahre zuvor veränderte ein anderes Beispiel der Motivation von außen die Weltgeschichte: Winston Churchill rief mit seiner Botschaft einer verängstigten Volksseele neuen Mut zu. Die Briten hatten Angst vor Hitler. Churchill machte regelmäßig Ansagen über das Radio. Er rief ihnen zu, dass kommende Generationen rückblickend sagen werden, dass das die beste Zeit für Großbritannien gewesen sein wird. Und er sagte: „Wir werden niemals aufgeben!“ Und es hat funktioniert – die Briten haben neuen Mut gefasst.

Es ist meiner Meinung nach also zu eng, wenn wir sagen, Motivation muss immer von innen heraus kommen. Wir können andere Menschen auch von außen motivieren. Und oft genug brauchen wir auch selbst jemanden, der uns motiviert.

Was können wir aus diesen zwei Beispielen lernen?

Von den Frauen in den Waisenhäusern lernen wir: Beziehung ist motivierend. Ein Blick für den anderen oder einfach mal zuhören kann schon viel bewirken.
Von Churchill lernen wir: Worte sind motivierend. Worte, die in die Situation von jemandem hinein gesprochen werden und in ihm/ihr räsonieren. Worte, die der Person eine konkrete Handlungsanweisung geben.

Ich hoffe, das motiviert Sie!
Auch dazu, andere zu motivieren.

Wollen Sie’s gerne genauer wissen?

… dann ist dieses Video genau für SIE:

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Erfolg und Motivation in Zeiten der Veränderung

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Erfolg und Motivation in Zeiten der Veränderung

Ich mag nicht mehr! Wo ist meine Motivation?!

Kennst du das?

Die hochgepriesene „völlig intuitive“ Software tut einfach nicht, was sie soll bzw. was du willst.

Der neue Mitarbeiter scheint von einem anderen Stern zu kommen. Wer hat den bloß eingestellt?

Und die aktuellen Zahlen spotten jeglicher Prognose – was weder deinen Chef noch dich selbst glücklich macht.

Als du angefangen hast, dachtest du, in dem neuen Job könntest du die Welt verändern. Tatsächlich bist du gerade froh, wenn du den Tag irgendwie überlebst. 

Sehe dir sich dieses Video an, wenn die Veränderungen in deinem Umfeld dir gerade auf die Motivation schlagen:

Wir leben  in einer Zeit von krassen Veränderungen. Und in einer Welt in der sich alles verändert, müssen sich auch unsere Berufe verändern. Geschäftsmodelle die gestern noch super funktioniert haben, funktionieren heute gar nicht mehr. Wir leben mit der ständigen Veränderung und viele von uns fangen deswegen an zu jammern. Ich weiß, dass es nicht immer einfach ist, sich selbst immer wieder in den „gestalten-Modus“ zu bewegen. Deshalb startet heute eine Serie, in der ich in jedem Video über einen Aspekt von Motivation sprechen werde. Ich möchte erreichen, dass ihr euch von der Veränderung nicht entmutigen lasst. Lasst uns in den Zeiten der Veränderungen in denen wir stehen, gestalten anstatt zu jammern!

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Nachdenken: Über Entscheidungen! 

Nichts beeinflusst die Qualität unseres Lebens im Normalfall so sehr wie die Qualität unserer Entscheidungen. Deshalb möchte ich heute mal wieder intensiv über meine Entscheidungen und die Wege zu besseren Entscheidungen nachdenken.    

Entscheidungen waren letzten Freitag das Thema beim schweizerischen KMU-Tag in St. Gallen.  Die Frage danach, wie wir gut entscheiden können zog ca. 1.000 Unternehmer und Finanzvorstände auf das Olma Messegelände. Unternehmenslenker, wie sie hier versammelt waren, brüsten sich gerne mit ihrer Entscheidungsfreude. Über Investitionen und strategische Veränderungen wird gerne nachgedacht und munter entschieden. Wenn es dann jedoch persönlicher wird (zum Beispiel bei der Entlassung enger Mitarbeiter), oder wenn bei Entwicklungen, die man noch nicht so richtig versteht (zum Beispiel Künstliche Intelligenz, dann sind wir plötzlich ziemlich am Kämpfen und laufen Gefahr, wichtige Entscheidungen auf die lange Bank zu schieben. In der KMU-Tag Studie haben die Organisatoren das Entscheidungsverhalten der kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Schweiz abgefragt: http://kmu-tag.ch/sites/default/files/dateien/Studien/KMU_studie_2018.pdf

So wurde zum Beispiel deutlich, dass die meisten Befragten ziemlich zufrieden mit der Entscheidungskultur in ihren Unternehmen seien und dass die Entscheidungsqualität vor allem dann leidet, wenn zu viele Personen in Entscheidungen involviert sein müssen oder wenn Entscheidungen halbherzig getroffen werden.

Ein Leben im Autopilot.

Ehrlich gesagt habe ich den Eindruck, dass die meisten Menschen – anders als die meisten befragten Unternehmer es von sich behaupten – große Mühe mit Entscheidungen haben. Ich meine sogar beobachten zu können, dass viele Menschen überhaupt eher selten bewusste Entscheidungen treffen und Kurskorrekturen vornehmen. Statt dessen fliegen sie im Autopilot durch’s leben und erfüllen die Erwartungen von Eltern, Vorgesetzten, Nachbarn, Banken, usw.

Wenn ich jemandem davon erzähle, dass ich mein Leben aktiv plane, dann werde ich oft mit ungläubigen Augen angeschaut.

 

Das Ziel vor Augen.

Mein Leben hat eine völlig andere Dynamik, seit ich mit einer klaren Vision und definierten Zielen lebe. Die 7 Wege zur Effektivität waren dazu ein wertvoller Impuls und Leitfaden. Covey ermutigt dazu, vom Ende her zu denken und zu beschreiben, was andere an unserer Beerdigung über uns sagen sollen. Alle weiteren Entscheidungen und Weichenstellungen leiten sich dann von diesem Ziel ab. Später lernte ich auch die Übung „Mein perfekter Tag“ kennen, in der es darum geht, einen Tag von morgens bis abends durchzuplanen, wie wir ihn gerne hätten. Auch diese Übung hat mir sehr dabei geholfen, mein persönliches Bild von der Zukunft klarer vor Augen zu bekommen und von diesem klaren Bild aus entscheiden zu können.

In diesem Bereich gibt es jede Menge wertvolle Literatur, Kurse, Coaching und weitere Hilfestellungen. Entscheidend ist nicht der Weg, sondern dass wir das Ziel jederzeit klar vor Augen haben.

Genügend Zeit zum Gestalten.

Weil ich selbst bei der Umsetzung auch mit meinem klaren Ziel-Bild vor Augen immer noch an meine Grenzen kam, fing ich an, mit einem Coach zu arbeiten. Diesem Coach sende ich regelmäßig meine Planung für die nächsten Wochen und schaffe mir so eine Struktur, die mir hilft, mein Leben so zu gestalten, wie ich es für sinnvoll halte.

Anfangs habe ich immer nur die kommende Woche geplant. Das hat jedoch nur bedingt funktioniert, weil im Kalender für meine nächste Woche schon heute nur noch wenig Spielraum zum Gestalten ist. Für mich funktioniert das pro-aktive Planen nur, wenn ich mindestens 2 Wochen im Voraus plane.

Einfach machen!

Aber was ist, wenn wir nicht wissen, ob eine Veränderung wirklich möglich ist? Oder wenn uns ein Ziel zu groß erscheint? Oder wenn es im Vorfeld nicht möglich ist, genügend Informationen für eine kluge Entscheidung zu sammeln?

Move your ass, your mind will follow!

Oder: [Tweet “Mach es einfach!”]

Vieles verstehen wir erst, wenn wir uns aktiv auf den Weg machen. Wir müssen nicht immer alles im Voraus wissen und aus meiner Erfahrung heraus sind die Dinge dann gar nicht so kompliziert, wie sie einem vorher erscheinen. Das bedeutet allerdings nicht, dass es unbedingt leicht sein wird, den Weg zu gehen.

Gemeinsam ist besser als einsam.

Aber Entscheidungen haben oft auch etwas Furchteinflößendes. Wenn wir uns für etwas entscheiden, dann entscheiden wir uns gleichzeitig gegen etwas anderes – und schon kommen Verlustängste in’s Spiel. Mit den damit verbundenen Emotionen alleine klar zu kommen, ist nicht einfach. Gleichzeitig kann auch niemand alle Kompetenzen besitzen, die es braucht, um ambitionierte Ziele zu erreichen.

Dabei gibt es eine gute Nachricht: Wir müssen es gar nicht alleine schaffen! Wer Ziele erreichen möchte, die diese Welt zu einem besseren Ort machen, findet meistens auch Mitstreiter.

Wenn du für dein Projekt noch Partner oder Rat oder Ressourcen suchst, dann kannst du gerne das Kommentarfeld (unten) benutzen. Ich freue mich, wenn dieser Blog zu einer Plattform wird, die immer mehr Menschen dabei hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Ziele zu erreichen.

Am Mittwoch gibt es übrigens den nächsten Impuls – als Video auf meinem Youtube-Kanal: Creative Change 

 

 

Zeige deinen Freunden, dass du “gestalten statt jammern” möchtest!

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Führung: Timing ist alles! Wirklich?

„Die Wahl von Jimmy Carter zum Präsidenten der Vereinigten Staaten im Jahr 1976 macht deutlich, wie das Prinzip des richtigen Zeitpunktes funktioniert.“ Schreibt John Maxwell in seinen 21 Führungsprinzipien. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch so frisch auf dieser Welt, dass mich Politik nicht besonders interessierte – vielleicht geht es dir ähnlich. Also, was war nochmal das Besondere an der Wahl von Jimmy Carter? Und was hat das mit uns und unserer Arbeit als Führungskräfte zu tun?

Carter war Quereinsteiger und das war – zu dieser Zeit vielleicht noch mehr als heute – schon etwas besonderes in der amerikanischen Politik. Seine politische Karriere war davon geprägt, sich durch integres Handeln (zuerst als Geschäftsmann) einen guten Ruf zu erarbeiten und dann zum richtigen Zeitpunkt in ein System einzudringen, das wegen seiner korrupten Machenschaften den Respekt der Bürger verloren hatte. So kam er 1970 in den Senat von Georgia.

Als er im krisengeschüttelten (siehe Vietnam Krieg  und Watergate Affäre) Präsidentschafts-Wahlkampf 1975 die nationale politische Bühne betrat, kannte ihn kaum jemand in den USA. Davon ließ er sich jedoch nicht abhalten, sondern sah es als einmalige Gelegenheit für einen Außenseiter. Dass er am 20. Januar 1977 tatsächlich als 39. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wurde, zeigt, dass Timing tatsächlich eine große Rolle spielt. Auf der anderen Seite zeigt Carters schwaches Wahlergebnis bei der versuchten Wiederwahl 1980, als gerade mal 10 Prozent der Wahlmänner für ihn stimmten, dass Timing bei weitem nicht alles ist.

Falsches Handeln zum falschen Zeitpunkt.

Normalerweise kommt nichts Gutes dabei heraus, wenn wir das Falsche tun. Wenn ein Tennisspieler den Schläger falsch hält, geht der Ball wahrscheinlich ins Aus. Wenn dann auch noch zu früh oder zu spät schlägt, ist der Punkt garantiert verloren.

So bring eine ungünstige Investition nie den besten Gewinn. Wenn sie auch noch zu einem schlechten Zeitpunkt getätigt wird, kann es sogar richtig teuer werden.

Falsches Handeln zum richtigen Zeitpunkt.

Gibt es überhaupt einen richtigen Zeitpunkt für falsches Handeln? 🙂

… es bleibt auf jeden Fall trotzdem ein Fehler.

Richtiges Handeln zum falschen Zeitpunkt.

Jetzt wird es interessant! Ehrlich gesagt geht dieser Punkt gegen meine Natur und dafür habe ich schon einiges an Lehrgeld bezahlt.

Das letzte Beispiel war das Anbieten von Inbound Marketing mit meiner Agentur. Ich selbst war es satt, Google eine Menge Geld für Adwords zu bezahlen, deshalb hatte ich nach einer nachhaltigeren Lösung für mein Online-Marketing gesucht. Mit Inbound Marketing hatte ich diese bessere Lösung gefunden und war davon überzeugt: das braucht JEDER. Tatsächlich waren deutsche Unternehmen aber noch nicht bereit dafür, zu dieser neuen Art des Marketings zu wechseln und so mussten wir erst einmal sehr viel Energie in Informations-Arbeit stecken. Statt dem erwarteten Aufschwung mussten wir mit unserer Agentur eine Dürrezeit überstehen. Bis heute bin ich davon überzeugt, dass Inbound Marketing das richtige Handeln gewesen wäre. Der Zeitpunkt war für uns als Agentur jedoch offensichtlich nicht der richtige und wir hätten uns deshalb entweder besser auf den Widerstand des Marktes vorbereiten oder eine anders Timing wählen sollen.

Richtiges Handeln zum richtigen Zeitpunkt.

Wenn der richtige Zeitpunkt und das richtige Handeln zusammenkommen, dann macht es Spaß.

Maxwell erzählt als Beispiel dafür die Geschichte von Winston Churchill, siehe auch: Blog Artikel – Erfolg ist nicht verhandelbar. Churchill sagte rückblickend selbst über seine Führungsaufgabe in der Verteidigung von Großbritannien während des 2. Weltkrieges: „Im Leben eines jeden Menschen gibt es einen Moment, für den er geboren wurde. Wenn er diese besondere Gelegenheit nutzt, um seinen Auftrag zu erfüllen, zu dem nur er persönlich sich eignet, dann hat er seine wahre Bestimmung gefunden und kann Großartiges leisten.“ (Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien)

Die Schwierigkeit bei diesem ganzen Thema ist, dass das richtige Timing sich oft nicht lange vorher ankündigt. Wenn er kommt, dann muss es meist schnell gehen.

[Tweet “Chance favors only the prepared mind. – Louis Pasteur”]

Der Schlüssel liegt deshalb in der Vorbereitung und darin, sich möglichst zur Gewohnheit zu machen, das Richtige zu tun. Dass du dich mit diesem Thema beschäftigst, ist auf diesem Weg schon ein guter und wertvoller Schritt. Ich möchte dich ermutigen, auch den nächsten Schritt zu gehen und eine Regelmäßigkeit ins vorausschauende Lernen und Gestalten zu bringen:

Frage zum Nachdenken: Was kann ich monatlich, wöchentlich, täglich tun, um mich auf zukünftige Möglichkeiten vorzubereiten?

Wenn du Unterstützung dabei wünschst,
kannst du dir das Sparring-Konzept ansehen.

Führung: Das Prinzip der Opfer

Führungspersönlichkeiten müssen nicht nur Zugeständnisse machen, sondern Opfer bringen. In der deutschen Übersetzung von John Maxwells Buch über die 21 Führungsprinzipien wurde meiner Meinung nach die Überschrift falsch übersetzt. Maxwell schreibt von „Opfern“ und in der deutschen Übersetzung steht „Zugeständnisse“. Ob der Übersetzer das Buch damit wohl politikerfreundlicher machen wollte? 🙂

Wirkliche Führungskräfte bezahlen einen hohen Preis, wenn es darum geht eine Vision zu erreichen oder zum Beispiel ein Unternehmen zu retten. Maxwell erzählt die beeindruckende Geschichte von der Chrysler-Rettung zwischen 1978 – 1982 und stellt uns die Führungskraft Lee Iacocca vor. Ein Mann, der dieses Prinzip zutiefst begriffen und umgesetzt hatte. Iacocca rettete ein Unternehmen, das andere in Schwierigkeiten gebracht hatten. Dafür nahm er nicht nur den Spott von Politikern und der Öffentlichkeit in Kauf, sondern setzte sein Gehalt phasenweise auf einen symbolischen Dollar und forderte sein Top-Management heraus ebenso auf mindestens 10 Prozent ihres Gehalts zu verzichten. Ganz zu schweigen von den schlaflosen Nächten und den Selbstzweifeln, die wahrscheinlich auch damit verbunden waren.

[Tweet “Leadership is no popularity contest!”]

Mal geht es an’s Geld und mal an die Ehre. Mal sind die Opfer sichtbar und mal finden sie im Verborgenen statt. Fakt ist jedoch, dass es immer etwas kostet, eine Organisation zu leiten. Wer dazu nicht bereit ist, sollte sich selbst und anderen ersparen eine Führungsposition anzunehmen.

Ich habe mich schon oft gefragt, warum ich mir das antue.

Vielleicht ist es einfach eine Berufung, zu führen?

Vielleicht ist es aber auch die Freude, Dinge möglich zu machen und Menschen aufblühen zu sehen?

… wahrscheinlich ist es beides!

Ich möchte dich gerne ermutigen, Führungsverantwortung zu übernehmen. Überlege dir aber gut, ob du bereit bist, die Opfer zu bringen, die damit verbunden sind.

Du möchtest Unterstützung dabei? Schreibe uns gerne eine Mail!

Führung: Das Prinzip der Prioritäten

Was bedeutet es, das Prinzip der Prioritäten sinnvoll einzusetzen?

Kurz zusammengefasst könnte man sagen: Bei vielen Entscheidungen im Leben und im Führungs-Alltag geht es nicht um RICHTIG oder FALSCH. Die Fragen klingen öfters so: „Was ist besser?“, „Was ist wirkungsvoller?“, „Wo haben wir größere Erfolgswahrscheinlichkeiten?“, „Was entspricht mehr unserer Kernkompetenz?“, …

Als wertvolles Führungswerkzeug für solche Entscheidungen beschreibt John Maxwell in seinen 21 Führungsprinzipen das Pareto Prinzip: „Wenn Sie sich vor allem auf die 20 % Ihrer wichtigsten Aktivitäten konzentrieren, werden Sie allein dadurch 80 % Ihres Umsatzes verbuchen können. Haben Sie beispielsweise zehn Angestellte, dann sollten Sie 80 % Ihrer Zeit und Aufmerksamkeit auf die beiden besten Mitarbeiter verwenden. (…) Und stehen 10 Punkte auf Ihrer persönlichen To-Do-Liste, wird Ihnen die Erledigung der beiden wichtigsten schon 80 % Ihrer Zeit wieder wettmachen.“ 

Es klingt plakativ, aber tatsächlich können wir ziemlich oft diesen 80/20 Unterschied feststellen und wenn wir ganz ehrlich sind, wird damit schnell klar was gerade unsere Priorisierung verdient.

Was die 80/20 Regel im täglichen Geschäft ist, ist eine grundlegendere Reflexion für die größeren Entscheidungen des Lebens. Wie ich das mache, beschreibe ich in folgendem Video:

 

Ja, letztlich geht es immer wieder darum, gute Entscheidungen zu treffen. Darüber habe ich mir auch anderer Stelle schon Gedanken gemacht und es wird wohl auch nicht mit diesem Blog-Artikel oder dem verlinkten Video aufhören. Dieser Artikel könnte dich auch interessieren:

https://arminruser.com/nachdenken-ueber-entscheidungen/

Ich wünsche dir viel Erfolg und gute Entscheidungen auf Grundlage von klaren Prioritäten.

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Schlechte Entscheidungen, gute Geschichten!

Hast du schonmal erlebt, dass eine schlechte Entscheidung eine gute Geschichte ergeben hat?

Coaching kann im ersten Moment abstrakt erscheinen. Für Unternehmer ist es jedoch ein praktisches Tool, das manchmal Jahre sparen und Unternehmen massiv verbessern kann.

Haben wir dein Interesse geweckt? Oder möchtest du eine Geschichte mit uns teilen?

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