Menschen 2020

Unter dem Titel >Menschen 2020< geben wir ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten die Gelegenheit, ihre Geschichte dieses besonderen Jahres zu erzählen.

Kennst du schon unsere aktuelle Videoserie?

Wir können schon jetzt sagen: 2020 war für fast alle von uns ein besonders Jahr. Bei diesen Videos handelt es sich um eine Serie, in der Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten zur Sprache kommen. Was hat dieses Jahr mit uns gemacht? Wie hat es uns beruflich und privat geprägt? Welche Kämpfe haben wir? Gab es auch Schönes? … und welche Gefühle kommen in uns hoch, wenn wir an die Zukunft denken?

Menschen 2020: Oberbürgermeister Wolfgang Dietz aus Weil am Rhein.

Wir haben mit Oberbürgermeister Wolfgang Dietz über seine Erfahrungen und Herausforderungen gesprochen, denen er in diesem Jahr bereits begegnet ist. Wir haben dieses Video bewusst nicht mehr gekürzt (was wir eigentlich vor hatten), weil wir einfach interessant finden, was er zu sagen hat. Es geht um professionelle Aufgaben; Probleme, die es zu lösen gab; aber auch um menschlichen Schmerz und die Solidarität von Kollegen, Bürgern und Mitarbeitern.

Menschen 2020: Chirag Jain der in einem humanitären Unternehmen in Kolkata arbeitet.

Live is always crazy in Kolkata. Chirag Jain (CJ) spricht über die besondere Verrücktheit in 2020. Auf Freeset kannst du mehr über seine Arbeit erfahren. Die Produkten die CJ und sein Team produzieren, findest du bei Made in Freedom.

Menschen 2020: Tim Hollweck Geschäftsführer und Küchenchef eines Restaurants in Eimeldingen.

Tim Hollweck hat in diesem Jahr 2020 den Schritt vom Küchenchef zum Geschäftsführer im Restaurant Sichtwerk in Eimeldingen gemacht. Während er zusammen mit seinem Kollegen Frederik Nieland die Geschäftsführung übernommen hat, kam der Lockdown. Was eigentlich gut geplant war und ein schöner nächster Karriereschritt werden sollte, wurde plötzlich zum Härtetest.


Und weitere werden folgen.

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Hast du noch Ideen, mit wem wir sprechen sollten?

BLUE OCEAN STRATEGY – So schaffen wir eigene Märkte!

Nein, die BLUE OCEAN STRATEGY hat nichts mit der Reinigung der Meere zu tun. Wenngleich das natürlich auch eine wertvolle Aufgabe ist, für die es mit Sicherheit gute Strategien braucht.

Als W. Chan Kim und Renée Mauborgne 2015 das gleichnamige Buch veröffentlichten, hatten sie ein anderes Bild vor Augen.

Wenn wir die Wirtschaftswelt als Ozean sehen, dann gibt es dort verschiedene Bereiche:

  1. ROTE OZEANE – das sind Märkte, in denen es ziemlich eng und blutig zugeht. Dort regiert der Kampf um die günstigsten Preise und man versucht mit allen Mitteln, Marktanteile zu bekommen oder zu verteidigen.
  2. BLAUE OZEANE – das sind neue Märkte, in denen man alleine ist. Aufgrund von einer einzigartigen Positionierung gibt es dort keine wirkliche Konkurrenz.

Bei der BLUE OCEAN Strategy geht es darum, solche BLAUEN OZEANE zu erschließen und damit den Kämpfen der ROTEN OZEANE zu entkommen.

In folgendem Video zeige ich anhand eines konkreten Beispiels, wie das aussehen kann:

Die Autoren zitieren eine Studie, aus der hervorgeht, dass nur 14 % aller Unternehmensgründungen in BLAUEN OZEANEN stattfinden. Diese Unternehmen machen jedoch 38 % des Umsatzes aller Neugründungen und 61% des Profits. Es lohnt sich also in höchstem Maße, die Zeit in das Entwickeln einer BLUE OCEAN STRATEGIE zu investieren.

Wollen Sie Unterstützung beim Entwickeln oder Überarbeiten Ihrer eigenen Geschäftsstrategie?

… dann schreiben Sie mir eine E-Mail an: ar@arminruser.com

 

Weitere Videos zum Strategie, Business und Leben finden Sie hier: 

Wie wir besser nutzen können, was wir haben: https://arminruser.com/strategien-zum-gestalten-statt-jammern-im-business/

Wie wir praktische Wunder erleben können: https://arminruser.com/wunder/

 

Link zum Buch: 

Das Buch ist ein globales Phänomen. Es wurde 3,5 Millionen Mal verkauft, in rekordverdächtigen 43 Sprachen publiziert und ist auf 5 Kontinenten zum Bestseller geworden. Nun ist es in einer aktualisierten und erweiterten Auflage neu erschienen.

– Der internationale Bestseller: Jetzt mit neuem Vorwort, neuen Kapiteln und aktualisierten Fallstudien
– Ein Bestseller auf 5 Kontinenten
– Weltweit mehr als 3,5 Millionen Bücher verkauft
– In 43 Sprachen übersetzt
– Ein Wall-Street-Journal-, Businessweek- und Fast-Company-Bestseller
– Extra: E-Book inside

 

Negatives Denken ist eine Krankheit für Beziehungen.

In den letzten Wochen habe ich einige Videos und Texte über positives und negatives Denken veröffentlicht. Ich habe darüber nachgedacht, welche Art des Denkens gute Ergebnisse hervorbringt, und uns einen Spiegel vorgehalten. Auf Beziehungen wirkt sich die Art unseres Denkens mindestens genauso stark aus wie auf unsere Produktivität.

[Tweet “Ich werde niemandem Erlauben, mit seinen schmutzigen Füßen durch mein Denken zu wandern. (Ghandi)”]

Vielleicht kennst du diese Gedanken-Spiralen, die so leicht eine Eigendynamik bekommen, die wir kaum noch aufhalten können:

Wir kommen zur Arbeit, schalten den Computer an, überfliegen kurz die E-Mails und unsere Augen bleiben bei einer Aussage von Kollege XY hängen, der ALLE über das Problem mit einem Lieferanten informiert. Du hast mit demselben Lieferanten in der Vergangenheit auch schon Probleme gehabt und siehst bereits dein nächstes Projekt in Gefahr. Das erinnert dich daran, dass in einem anderen Projekt ähnliche Probleme auftauchen können, …

Die Gedanken drehen sich immer schneller und die strategische Planung für deine zukunftsweisende Innovation, an der du eigentlich arbeiten wolltest, hast du schon lange vergessen. Du bist stattdessen schon dabei, mit anderen Kollegen über weitere Probleme zu  sprechen und die Stimmung der ganzen Abteilung ist bereits im Keller.

Eine passende Entdeckung

Wer meine Arbeit verfolgt, weiß, dass ich täglich lese. Kürzlich bin ich auf die Bücher von Robin Sharma gestoßen. Zuerst habe ich The 5 AM Club: Own your morning. Elevate your life. (deutsche Übersetzung: Der 5-Uhr-Club: Gestalte deinen Morgen und in deinem Leben wird alles möglich) gelesen und es hat mein Leben tatsächlich auf ein neues Level gebracht.  Deshalb wollte ich natürlich wissen, was er sonst noch geschrieben hat. Tatsächlich hat er auch über unsere Art zu denken sehr gute Gedanken formuliert. Im Buch The Leader Who Had No Title: A Modern Fable on Real Success in Business and in Life (deutsch: Jeder kann in Führung gehen: Eine moderne Fabel über den Erfolg im Beruf und im Leben.) bin ich auf folgendes Zitat gestoßen:

„Du musst volle Verantwortung für die Gedanken übernehmen, die durch dein Gehirn laufen. Das bedeutet zu verstehen, dass in deinem Denken kein Platz für einen einzigen negativen davon ist. Geschäftsleute machen sich manchmal über die Idee des positiven Denkens lustig. Sie machen es klein und behaupten, dass so ein Konzept im Business keinen Platz hat. Aber genau das tut es natürlich! Jedes Unternehmensergebnis ist das direkte Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung aller seiner Leute. Ich bin der Meinung, dass unser Denken unser Verhalten bestimmt und unser Verhalten zu den Ergebnissen führt. Deshalb ist Weltklasse-Arbeit das Ergebnis von Weltklasse-Denken. (…) Schon ein schlechter Gedanke ist ein Keim in deinem Gehirn, der mehr Keime anzieht. Ehe sich eine Person versieht, ist sie infiziert. Sie kann nicht mehr klar sehen. Und sie kann nicht mehr geradeaus denken. Sie fängt an, all die Dinge zu sehen, die nicht gut sind und hat keinen Blick mehr für die Dinge, die gut sind. Diese Infektion führt dazu, dass sie Probleme statt Lösungen sieht. Diese Krankheit zwingt sie, mit Innovation aufzuhören, nachlässig zu werden und das Großartige in sich selbst zu verleugnen. Diese Krankheit bringt sie dazu, sich wie Opfer statt wie Führungspersönlichkeiten zu benehmen.“ (frei übersetzt aus dem Englischen: Robin Sharma – The leader who had no title)

Ganz ehrlich – für mich waren die letzten Wochen, in denen ich mich bewusst mit positivem Denken beschäftigt habe, unglaublich gewinnbringend. Ich kann nur jedem empfehlen, in ähnlicher Weise Verantwortung für die Ausrichtung seiner Gedanken zu übernehmen.

Wir werden negatives Denken in dieser Welt nicht beenden können, aber wir können uns definitiv selbst davon frei machen und die Freude erleben, die mit positiven Gedanken einhergeht.

Richtig gutes Zeug

Niemand möchte schlechtes Zeug produzieren. Trotzdem entstehen vergleichsweise wenige richtig gute Produkte. Warum eigentlich? Meine Kurzantwort: Richtig gutes Zeug entsteht aus positiven Gedanken.

In der aktuellen „gestalten statt jammern“ Video-Serie beschäftige ich mich mit den Auswirkungen von negativen Gedanken und im Gegenzug damit, was aus positivem Denken entsteht. Was ich dazu gefunden und beobachtet habe, spricht eine eindeutige Sprache: Aus negativen Gedanken entsteht einfach nichts Gutes – weder im persönlichen Umgang noch im professionellen Produzieren und Handeln.

Heute geht es darum, welche Produkte aus positivem Denken heraus entstehen:

Bei meinen Nachforschungen dazu, wie wir lernen können, positive Gedanken zu denken und somit richtig gutes Zeug entstehen zu lassen, habe ich folgenden Artikel von Dr. Ilona Bürgel gefunden:

https://www.ilonabuergel.de/10-tipps-training-positiver-gedanken/

In den nächsten Wochen werden einige Videos und Artikel folgen, die mir selbst in den letzten Wochen und Monaten beim Gestalten und beim Überwinden einiger Herausforderungen geholfen haben.

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Bücher für Geschäftsführer & Unternehmer

Schon lange bevor ich Unternehmer und Geschäftsführer wurde, habe ich viel gelesen. Ich finde es höchst interessant, rückblickend zu sehen, wie mich manche dieser Bücher geprägt haben und wie mich viele davon bis heute prägen.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass lesen zu den wichtigsten Aufgaben jeder Führungskraft gehört. Dieser Artikel wird sich voraussichtlich weiter entwickeln, weil ich heute nicht aufhören werde, neue und alte Bücher zu lesen. Als0, gerne immer wieder mal vorbei schauen!

Bücher zu Führung & Selbstführung, die ich gelesen habe und empfehlen möchte:

  1. Die 7 Wege zur Effektivität (Steven Covey)
  2. Boundaries (Henry Cloud)
  3. Führen, leisten, leben (Fredmund Malik)
  4. The One Thing (Gary Keller)
  5. Tribe of Mentors (Timothy Ferriss)
  6. Tools of Titans (Timothy Ferriss)
  7. Die 21 wichtigsten Führungsprinzipien (John Maxwell)
  8. Developing the Leader Within You (John Maxwell)
  9. Think and grow rich (Napoleon Hill)

Bücher zu Marketing & Vertrieb, die ich gelesen habe und empfehlen möchte:

  1. Secrets of closing the sale (Zig Ziglar) deutsch: Der totale Verkaufserfolg
  2. Getting everything you can out of all you have (Jay Abraham)
  3. get to AHA! (Andy Cunningham)
  4. The ultimate sales machine (Chet Holmes)
  5. Crushing it! (Gary Vaynerchuck)

Bücher zu Entrepreneurship, die ich gelesen habe und empfehlen möchte:

  1. How to Start a Business and Ignite Your Life (Ernsto Sirolli)
  2. The road less stupid (Keith Cunningham)
  3. Principles (Ray Dalio)

Sonstige Bücher, die ich gelesen habe und empfehlen möchte:

  1. Die Bibel

Ein Buch, das ich selbst geschrieben habe:

  1. Plan B – Höchste Zeit für Veränderung

Wie können wir unser Leben GESTALTEN?

Es gibt immer tausend Gründe, etwas nicht zu tun. Auf den ersten Blick erscheint es meist auch sicherer, in den gewohnten Bahnen zu bleiben. So jammern wir weiter vor uns hin, schimpfen über Politiker, den Chef und das Wetter – in der Hoffnung, dass wir es irgendwie zur Rente schaffen und dass das Weltklima zu unseren Lebzeiten nicht komplett kollabiert.

Wahrscheinlich spielen hier uralte Reflexe mit: Wer seinen Kopf als erster aus der Höhle streckt, läuft Gefahr, vom Säbelzahntiger gefressen zu werden.

Aber jetzt mal im Ernst – wann ist dir zum letzten Mal ein Säbelzahntiger begegnet?

Könnte es anders herum nicht sogar sein, dass diese Vorsicht heute viel gefährlicher ist, als die vermeintliche Sicherheit im gewohnten Job, im gewohnten Umfeld und in gewohnten Verhaltensmustern?

Profitieren wir nicht gerade in Deutschland besonders von mutigen Innovationen fleißiger Unternehmer, die eben nicht mit dem Status Quo zufrieden waren?

Die erste Antwort auf die Frage „Wie können wir gestalten?“ klingt fast schon zu einfach, aber wir müssen sie immer wieder hören: Wir können gestalten, indem wir uns aus den gewohnten Bahnen herauswagen und uns trauen, etwas Neues zu tun!

Lasst uns aber noch einen Schritt weiter gehen und darüber nachdenken, welche Möglichkeiten zum GESTALTEN das Leben uns bietet.

4 Tipps zum GESTALTEN:

1. Beginne den Tag mit Ritualen.

Das GESTALTEN beginnt beim eigenen Leben. Um noch spezifischer zu werden: Beim eigenen Tagesstart! Für mich war die Aussage „Wenn du keine 10 Minuten hast, hast du kein Leben!“ vor einigen Jahren ein Augenöffner. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Morgenroutine und habe mich oft schon gestresst in den Tag gestürzt. Heute ist das anders: Ich beginne jeden Tag mit einigen Minuten Krafttraining und dem Lesen eines biblischen Weisheitstexts. Somit sind Körper und Geist aktiviert und ich starte mit einem Statement der Selbstbestimmtheit. Ich bin nicht Spielball meiner Umstände, meiner Laune und meiner Gefühle sondern mache mir selbst klar, dass meine Entscheidungen zählen und dass ich zu meinen eigenen Vorsätzen stehe.

[Tweet “„If you don’t have 10 minutes, you don’t have a life!“ (Tony Robbins)”]

2. Gründe Unternehmen.

Ein Problem ist ein noch nicht gegründetes Unternehmen. Jedes meiner drei Unternehmen ist entweder aus einem Problem heraus entstanden, das ich selbst hatte, oder es war die Antwort auf ein Problem, das mir bewusst wurde.

  • Mein Coaching & Vortrags-Business arminruser.com entstand ursprünglich aus der Herausforderung, mich selbst und später auch andere zu führen.
  • AHA!Videos ahavideos.com & AHA Factory ahafactory.de entstanden aus meiner Herausforderung, meune Coaching-Dienstleistungen über meinen Bekanntenkreis hinaus zu vermarkten.
  • Made in Freedom madeinfreedom.de  entstand aus der Problematik moderner Sklaverei: ehemals versklavte Frauen können nur dann langfristig frei bleiben, wenn sie eine würdevolle und existenzsichernde Arbeit bekommen. Hier bin ich sehr dankbar, dass ich einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten kann.

3. Entwickle einen Blick für einzigartige Möglichkeiten.

Einzigartige Möglichkeiten begegnen uns oft an Orten, wo wir sie nicht erwarten. Wer jedoch mit einem Blick für sie durchs Leben geht, wird sie entdecken.

Eine Freundin erzählte uns kürzlich von einer Begebenheit im Krankenhaus. Sie war als Patientin auf der Intensivstation, jedoch bei vollem Bewusstsein. Deshalb bekam sie viel mehr mit als die meisten anderen Patienten und machte anschließend die Klinikleitung auf die furchtbaren Zustände aufmerksam. Sie schrieb einen Brief, der umwälzende Wirkung zeigte und in dessen Folge eine ganze Reihe positiver Veränderungen eingeleitet wurden. Mal ehrlich, hättest du auf der Intensivstation daran gedacht, einen Brief an die Klinikleitung zu schreiben? Diese Geschichte lehrt uns: wir können auch in den schwierigsten Situationen unser und das Leben anderer gestalten!

4. Überwinde den Perfektions-Wahn.

Wenn andere etwas zum ersten Mal machen, erwarten wir nicht, dass es gleich perfekt sein muss. Vor allem Kinder ermutigen wir tausend mal, es noch einmal zu probieren. Bei uns selbst ist das jedoch häufig anders: Wir fangen Dinge erst gar nicht an, weil wir befürchten, dass wir sie nicht perfekt vollenden können. Dahinter steckt die Angst, sich eine Blöße zu geben. Ich möchte nicht wissen, wie viel Gutes so bereits in unseren Köpfen verhindert wurde. Könnte es sein, dass unser persönliches Leben und unsere Welt an vielen Stellen schon auf einem ganz anderen Level wären, wenn wir es einfach mal versuchen würden, anstatt gleich den perfekten Wurf von uns selbst zu erwarten?

Welche Gewohnheiten, Taktiken, Einstellungen, usw. helfen dir beim GESTALTEN?

Ich freue mich auf deine Kommentare!

Nachdenken – in schwierigen Situationen.

In schwierigen Situationen fällt es mir nicht immer leicht, die besten Gedanken zu denken. Wie geht es dir damit?

Gerade dann, wenn wir Kreativität am meisten brauchen würden, haben wir am wenigsten davon. Ziemlich ungeschickt, oder?

Der Grund dafür ist, dass in schwierigen Situationen oft Ängste mitspielen:

  • Angst vor finanziellen Verlusten
  • Angst vor persönlichem Versagen
  • Angst vor dem Verlust wichtiger Menschen
  • usw.

Ängste wiederum versetzen unser Gehirn in einen Zustand, in dem es nur noch 3 Dinge tun kann:

  1. angreifen
  2. fliehen
  3. tot stellen.

Wie du richtig erkannt hast, gehört „kreatives Denken“ leider nicht dazu.


Deshalb müssen wir es in schwierigen Situationen erst mal schaffen, aus diesem Panik-Modus heraus zu kommen. Dabei haben mir folgende Maßnahmen in unterschiedlichen Situationen sehr geholfen:

Ein Teller Spaghetti

In einer wirklich schwierigen Situation besuchte ich mal einen Freund, um ihn um Rat zu fragen. Er stieg jedoch überhaupt nicht auf meiner Problemschilderung ein. Als guter Italiener wusste er, dass es in dieser Situation zunächst auf eine gute Grundlage ankam. Er stellte mir deshalb die weise Management-Frage: „Wann hast du das letzte mal gegessen?“ Das war tatsächlich schon recht lange her. Im Stress vergeht mir nämlich tendenziell der Appetit. Also sagt er zu seiner Frau: „Komm, wir machen erst mal einen Teller Spagetti!“. Nach dem Essen konnten wir dann viel entspannter über meine Themen reden und ich zog fröhlich und mit viel mehr Klarheit weiter.

Die einfache Variante

Ich weiß nicht mehr, wo ich diese Frage her habe, aber sie hat mir schon oft geholfen: „What would it look like, if it were easy?“ (deutsch: Wie würde es  aussehen, wenn es einfach wäre?)

Mehr muss ich dazu wahrscheinlich gar nicht mehr schreiben.

Ich empfehle dir, es mir gleich zu tun, und diese Frage über deinen Schreibtisch zu hängen und in der nächsten schwierigen Situation über die Antwort darauf nachzudenken.

 

 

RPM Result / Plan / Massive Action

RPM kommt auch aus dem Englischen und steht für

  • RESULT (Ergebnis)
  • PLAN (Plan)
  • MASSIVE ACTION (maximale Umsetzung)

Ich habe diese Methode von Tony Robbins gehört und versuche sie mir seit einiger Zeit zueigen zu machen.

Der Prozess besticht durch seine Schlichtheit und die Handlungsorientierung – was meinem Persönlichkeits-Profil ziemlich gut entspricht. Ich liebe Ergebnisse!

Mit den gewünschten Ergebnissen geht der Prozess los.

Wir fragen uns also zunächst, was wirklich dabei herauskommen soll. Damit trennen wir uns von den Negativszenarien, über die sich das Nachdenken eh nicht lohnt, und richten unser Denken auf ein Ziel aus.

Anschließend entwickeln wir einen Plan.

Wir überlegen uns, welche Hindernisse auf dem Weg zum Ziel überwunden werden müssen, welche Ressourcen es dafür braucht, wer uns helfen kann usw.

Und zum Schluss fangen wir nicht nur ein bisschen an, sondern legen wir alles was wir haben in die Umsetzung. Im Bild des Radrennfahrers gesprochen, treten wir so kraftvoll in die Pedale, wie wir können.

Diese Methode ist in jedem Projekt hilfreich. In schwierigen Situationen hilft mir diese Klarheit, Einfachheit und Handlungsorientierung jedoch besonders.

… und falls der Plan mal nicht funktionieren sollte, machen wir eben einen neuen. Du weißt ja: [Tweet “„Plan B ist keine zweitklassige Alternative, sondern das nächsthöhere Level nach Plan A!“”]

Ich wünsche dir viel Erfolg und Ausdauer beim Überwinden deiner eigenen schwierigen Situationen!

GUT oder SCHLECHT – ist das wirklich die Frage?

Ist wirklich die Frage, ob eine Situation gut oder schlecht ist? Ist sie denn entweder das eine, oder das andere? Genauso mit Möglichkeiten – sind diese nur gut, oder nur schlecht?

Woher wissen wir in welche Richtung sich etwas entwickelt?

Lass dich anhand einer kleinen Geschichte im heutigen Vlog auf diese Fragen ein.

Du möchtest mehr als dieses Video zum Spiegeln deiner Sichtweise? Dann schreibe mir gerne eine Mail!

Das Jahr ist noch nicht vorbei! | CreativeChange #13

Wird bei euch im Unternehmen auch schon im Oktober davon gesprochen, dass das Jahr ja eigentlich schon gelaufen sei.

Man könnte sagen, dass das eine selbsterfüllende Prophezeiung ist …

… wer denkt, für ihn sei das Jahr vorbei, für den stimmt es wahrscheinlich auch.

Es gibt aber auch eine andere Option:

Jeden Montag veröffentlichen wir eine neue Folge von CREATIVE CHANGE – mit Impulsen, dass Menschen und Organisationen nicht stecken bleiben, sondern zur besten Version ihrer selbst werden.
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Smartphones und die Multitasking-Lüge | CreativeChange #11

Sie sind unsere ständigen Begleiter. Sie machen unser Leben leichter.

Sie helfen uns bei der Kommunikation, beim Berechnen von Wechselkursen und zeigen uns den Weg, wenn wir uns verlaufen haben.
Ist es nicht genial, was wir alles mit unseren Smartphones machen können?
Hand in Hand mit Smartphones geht jedoch auch eine Un-art. Man könnte auch sagen, ein Mythos – oder scharf formuliert eine Lüge: Multitasking.

Wenn wir unser Leben positiv verändern wollen, dann kommen wir in unserer Welt nicht daran vorbei, uns über beides einige Gedanken zu machen. Ich habe bei #CREATIVECHANGE mal damit angefangen:

Fortsetzung folgt …
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